Ric Furman

Artist Manager

Boris Orlob

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General Management

Der Heldentenor Ric Furman zählt zu den international gefragten Interpreten seines Fachs. Regelmäßige Engagements führen ihn an renommierte Opernhäuser und Festivals weltweit. Besonders geschätzt wird er für seine Interpretationen des deutschen und spätromantischen Repertoires, insbesondere der großen Wagner-Partien.

Zu den Engagements der Spielzeit 2026/27 zählen Siegfried (Götterdämmerung) an der Deutschen Oper am Rhein, die Wiedereinladung in Liszts Faust-Symphonie bei der Polish Baltic Philharmonic sowie Siegmund (Die Walküre) mit den Dresdner Musikfestspielen in Shanghai und im Wiener Konzerthaus.

Zu den jüngsten Höhepunkten seiner Karriere zählen sein Debüt als Tristan (Tristan und Isolde) am Theater Lübeck, Florestan (Fidelio) in Bari, die Neuinszenierung sowie die Wiederaufnahme von Die Walküre am Theater Basel und die gleichnamigen konzertanten Aufführungen unter Kent Nagano in Amsterdam und Köln. Darüber hinaus sang er Siegmund (Die Walküre) in Peking mit den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Petr Popelka. In der vergangenen Spielzeit 2025/26 war er als Tenorsolist in Liszts Faust-Symphonie bei der Polish Baltic Philharmonic, als Der Fremde (Das Wunder der Heliane) an der Opéra National du Rhin sowie als Tristan (Tristan und Isolde) bei den Internationalen Maifestspielen Wiesbaden zu erleben.

Weitere wichtige Stationen seiner Laufbahn führten Ric Furman an das Theater Magdeburg, wo er sich mit seinem Debüt als Prinz (Rusalka) und später in weiteren Partien wie Siegmund (Die Walküre), Anatol (Vanessa) und der Titelpartie in Peter Grimes etablierte. Letztere Partie interpretierte er anschließend auch am Staatstheater Augsburg. Weitere Engagements führten ihn als Erik (Der fliegende Holländer) zu den Budapester Wagner-Tagen, als Boris (Katja Kabanowa) an die Scottish Opera Glasgow sowie mit Mahlers 8. Sinfonie zum Orchestre National de Lille. Als Bacchus (Ariadne auf Naxos) und Matteo (Arabella) gastierte er an renommierten deutschen Opernhäusern; mit Opera North war er als Bacchus (Ariadne auf Naxos) auf Tournee durch Großbritannien. Zu den weiteren Höhepunkten seiner Karriere zählen außerdem Auftritte als Augustin Moser, Schneider (Die Meistersinger von Nürnberg) bei den Bayreuther Festspielen und die Titelpartie in Les Contes d’Hoffmann an der Komischen Oper Berlin.

Mit seinem Ensembleengagement am Hessischen Staatstheater Wiesbaden ab der Spielzeit 2015/16 legte er den Grundstein für seine internationale Karriere. Dort entwickelte er ein breit gefächertes Repertoire und war unter anderem als Dimitri (Boris Godunow), Don Álvaro (La forza del destino), Rodolfo (La Bohème), Cavaradossi (Tosca), Pollione (Norma), Der Kaiser (Die Frau ohne Schatten) sowie Siegmund (Die Walküre) zu erleben. Seither ist Ric Furman als freischaffender Künstler international erfolgreich tätig.

Ric Furman begann seine musikalische Ausbildung am College Conservatory of Music in Cincinnati und setzte sein Studium an der Western Illinois University fort. Erste Engagements führten ihn an die Seattle Opera, Virginia Opera, Portland Opera sowie zum Anchorage Symphony Orchestra. 2014 erreichte er als einer von neun Finalisten das Finale des Internationalen Wagner-Gesangswettbewerbs und wurde von der New York City Wagner Society als Preisträger ausgezeichnet.

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