Elisabeth Freyhoff

Artist Manager

Natascha van Randenborgh

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General Management

Die deutsch-georgische Nachwuchssängerin Elisabeth Freyhoff überzeugt mit einem warmen lyrischen Sopran, starker Bühnenpräsenz und ausgeprägter Musikalität. Ihr Opernrepertoire reicht von Mozart und Strauss bis hin zu zeitgenössischem Musiktheater. Auch widmet sie sich intensiv dem Konzert- und Liedgesang und ist regelmäßig auf dem Konzertpodium zu erleben.

In der kommenden Saison 2026/27 singt Elisabeth Freyhoff bei der Eröffnungsveranstaltung des Musikfest Berlin 2026 (Berliner Festspiele) gemeinsam mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra unter der Leitung von Nicholas Collon in der Philharmonie Berlin die Amanda (Le Grand Macabre von György Ligeti). Zuvor finden zwei Konzerte im Rahmen des Helsinki Festivals als finnische Premiere des Werkes im Helsinki Music Centre statt.

Weitere Gastengagements führen sie unter anderem an die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf sowie an die Oper Köln, wo sie in zwei Uraufführungen mitwirkt. Vom Theater Münster ist sie für die Neuproduktion von Mozarts Le nozze di Figaro als Cherubino erneut eingeladen worden.

Im Konzertbereich debütiert Elisabeth Freyhoff in der Kölner Philharmonie mit Saint-Saëns’ Oratorio de Noël unter der musikalischen Leitung von Christoph Poppen. Weitere Höhepunkte sind erstmals das Brahms’ Ein deutsches Requiem mit der Streicherakademie Bozen unter der Leitung von Clau Scherrer mit Konzerten in Südtirol sowie Mendelssohns Elias mit dem Münchner Bach-Chor unter der Leitung von Howard Arman in der Isarphilharmonie München.

In der Spielzeit 2025/26 sang sie bei den Tagen Alter Musik in Herne in Antonio Salieris La Grotta di Trofonio mit der Hofkapelle München und gab außerdem ihr Rollen- und Hausdebüt in einer Neuproduktion am Theater Münster als Helena (A Midsummer Night’s Dream von Benjamin Britten). Parallel dazu absolvierte sie ihre zweite Spielzeit im Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein, wo sie unter anderem als Anna (Nabucco), Barbarina (Le nozze di Figaro) und Clorinda (La Cenerentola) zu hören war.

Elisabeth Freyhoff spricht fünf Sprachen fließend, verfügt über eine langjährige Ballettausbildung und wurde mit Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie des Deutschen Bühnenvereins ausgezeichnet. Von 2017 bis 2024 studierte sie an der HMTM bei KS Prof. Christiane Iven sowie an der Theaterakademie August Everding bei Prof. Lars Woldt in München. Bereits während ihres Studiums debütierte sie als Serpetta (La finta giardiniera) am Theater an der Wien und als Susanna (Le nozze di Figaro) an der Kammeroper München sowie mit renommierten Orchestern wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und den Bremer Philharmonikern.

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Elisabeth Freyhoff sings Rusalka‘s Song to the Moon: „Měsíčku na nebi hlubokém“ by A. Dvořák