Künstler News

Andreas Schager

Wagner & Strauss: Die Gefährten. Berliner Ring und Rollendebüt an der Wiener Staatsoper
In der Wiederaufnahme von Guy Cassiers Ring-Inszenierung singt Andreas Schager den Siegfried im 3. und 4. Teil von Wagners Tetralogie unter der Leitung von Daniel Barenboim an der Staatsoper Unter den Linden Berlin.
Siegfried: 11. und 26. September
Götterdämmerung: 15. und 29. September

Am 10. Oktober folgt sein Rollendebüt als Kaiser in Die Frau ohne Schatten an der Wiener Staatsoper mit Christian Thielemann am Pult. Weitere Aufführengen finden am 14. und 18. Oktober statt.

Andreas Schager 

Doris Soffel

Rückkehr in einer Erfolgsproduktion an die Bayerische Staatsoper
Ab dem 05. Oktober singt Doris Soffel die Herodias an der Bayerischen Staatsoper München, eine ihrer Glanzrollen, mit der sie bereits auf zahlreichen großen Bühnen weltweit Erfolge feierte: "sang a Herodias of such astonishing power, richness, precision and dramatic presence".
Krysztof Warlikowskis Inszenierung der Salome wird komplettiert durch Kirill Petrenko, Marlis Petersen in der Titelpartie, Wolfgang Koch als Jochanaan und Wolfgang Ablinger-Sperrhacke als Herodes.
Weitere Aufführungen am 09. und 13. Oktober

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Hartmut Haenchen

Oper und Konzert in London, München und Brüssel
Hartmut Haenchen dirigiert in der neuen Spielzeit ein abwechslungsreiches Repertoire an den Top-Adressen und mit hochklassigen Klangkörpern.
Am Royal Opera House Covent Garden leitet er ab dem 13. September den Don Giovanni mit einem internationalen Star-Ensemble. Weitere Aufführungen folgen an diesen Tagen: 16./19./22./25. und 28.09. sowie 03./08. und 10. Oktober     
Von London geht es weiter nach München, wo er an der Bayrischen Staatsoper an vier Abenden Wozzeck mit Christian Gerhaher in der Titelpartie leiten wird: 17./20./23./25. November
Schließlich erwarten Hartmut Haenchen zwei Konzerte im Dezember. Brahms 1. Klavierkonzert (Solist: Lukas Vondracek) und Bruckners 5. Sinfonie bringt er zusammen mit dem Belgian National Orchestra im Brüsseler BOZAR (06. Dezember) und im Cultuurcentrum in Hasselt (07. Dezember) zu Gehör.

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Tepponen, Katajala, Pursio & Karlström

Gemeinsamer Erfolg im Rheingold in Helsinki
Die Saison an der Finnish National Opera in Helsinki begann dieses Jahr mit der Premiere vom ersten Teil der neuen Ring-Produktion. Unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen debütieren Marjukka Tepponen als Woglinde und Tuomas Katajala als Loge, und stehen Tuomas Pursio als Donner sowie Dan Karlström als Mime auf der Bühne.
Live zu erleben an diesen Tagen: 10./14. und 18. September
Oder on demand via: www.arena.yle.fi/... 

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Heather Engebretson

5 Rollen, 2 Häuser, 1 Stimme: Zurück in London und Berlin
Heather Engebretson startet am 17. September als Sophie in Massenets Werther am Royal Opera House Covent Garden in die neue Saison. Unter der Leitung von Edward Gardner steht u.a. Juan Diego Flórez in der Titelpartie auf der Bühne. (Weitere Termine: 24./27.09.; 01./05. Oktober)
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr, kehrt Heather Engebretson nun für Les Contes d’Hoffmann an die Deutsche Oper Berlin zurück und wird alle vier Frauenpartien übernehmen. Zu erleben an diesen Tagen: 24./30. Oktober und 08. November

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Mika Kares

"My kind of town..." Hausdebüts in Chicago und Berlin
Mika Kares kehrt  zurück in die „Windy City“ und diesmal auf die große Opernbühne. Am 14. November gibt er sein Hausdebüt an der Lyric Opera of Chicago als Il Commendatore/Don Giovanni unter der Leitung von James Gaffigan. Ferner umfasst der Cast u.a. Ildar Abdrazakov in der Titelpartie und Rachel Willis-Sørensen als Donna Anna.Weitere Aufführungstermine: 17./20./23./26./30. November; 03./05./08. Dezember
Ein weiteres Hausdebüt erwartet ihn schließlich am 21. und 27. Dezember, wenn er den Zaccaria in Keith Warners Inszenierung von Verdis Nabucco mit Carlo Montanaro am Pult an der Deutschen Oper Berlin singt.

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Marina Prudenskaya

Herrschaftlich unterwegs. Aida in Genf, Salome in Berlin
Marina Prudenskaya übernimmt in Philipp McDermotts Neuproduktion von Aida die Rolle der Königstochter Amneris am Grand Théâtre de Genève. Die musikalische Leitung übernimmt mit Antonio Fogliani ein Experte des italienischen Opernrepertoires. Aufführungstermine: 11./13./16./19./22. Oktober
An ihrem Stammhaus, der Staatsoper Berlin, erwartet sie dann am 01. Dezember die Wiederaufnahme von Salome mit Thomas Guggeis am Pult, in der sie die Herodias zusammen mit Vincent Wolfsteiner als Herodes verkörpern wird. Weitere Aufführungen an diesen Abenden: 04./10./13./15. Dezember

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Scott Hendricks & Tómas Tómasson

Auf der Suche nach Unsterblichkeit: Die Sache Makropulos in Zürich
Janáčeks Meisterwerk kommt in der Neuinszenierung von Dmitri Tcherniakov am 22. September zur Aufführung am Opernhaus Zürich. Mit von der Partie sind Scott Hendricks als Jaroslav Prus und Tómas Tómasson in der Rolle des Dr. Kolenaty sowie u.a. Evelyn Herlitzius als Emilia Marty; Jakub Hrůša, ausgewiesener Experte der Musik des tschechischen Komponisten, übernimmt die Leitung.
Alle Vorstellungstermine: 22./25./28. September; 06./09./13./17./23. Oktober

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Silvia Hauer

Rosenkavalier-Debüt am Staatstheater Wiesbaden
Anlässlich seines 200. Geburtstags singt Silvia Hauer am 08. September einen Liederabend mit Werken von Offenbach und seinen Zeitgenossen bei den Jacques-Offenbach-Tagen in Bad Ems. Begleitet wird sie dabei von Pauliina Tukiainen am Klavier.

Das Highlight der Opernsaison ist ihr Rollendebüt als Octavian in Nicolas Briegers Neuproduktion des Rosenkavaliers und unter der musikalischen Leitung des GMD Patrick Lange am 10. November am Staatstheater Wiesbaden. Ferner verkörpert sie u.a. den Hänsel in Hänsel und Gretel.

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Samuel Youn

Nach "Superstar Alberich" in Edinburgh zurück an der Oper Köln
Nach einem erfolgreichen Alberich/Götterdämmerung unter der Leitung von Andrew Davis beim Edinburgh International Festival ("Youn's superstar Alberich acted and sang with vigorous malice"), kehrt Samuel Youn an sein Stammhaus am Rhein zurück.
Dort erwarten ihn zwei Neuproduktionen. Zum einen  singt er den Kurwenal in Tristan und Isolde unter Francois-Xavier Roth und mit Peter Seiffert in der Titelpartie, und zum anderen den Escamillo/Carmen geleitet von Claude Schnitzler.

Tristan und Isolde: 21. September; 03. und 11. Oktober
Carmen: 20. und 23. November; 02. und 07. Januar  

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Young Doo Park

"Basso Continuo": Eine anspruchsvolle wie vielseitige Spielzeit in Wiesbaden
Die Spielzeit 2019/20 am Staatstheater Wiesbaden hält anspruchsvolle Rollen für Young Doo Park bereit. „In diesen heil’gen Halle“ singt er zuerst den Sarastro, gefolgt von Cesare Angelotti in Tosca. Zudem steht er als Ferrando in der Neuproduktion Il trovatore unter der Leitung von Alexander Joel auf der Bühne (Premiere am 28. März) und interpretiert den Orest in Strauss‘ Elektra.
Das Highlight der Spielzeit folgt dann am 11. Juni, wenn er erstmalig König Marke in Uwe Eric Laufenbergs Neuinszenierung von Tristan und Isolde singen wird.

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Dagmar Manzel

Von Sehnsüchten, Melancholie und den 20er Jahren: Auftritte in Berlin und London
„Hallo, hier bin ick (wieder)“. Ab dem 12. September kann sich das Publikum der Komischen Oper Berlin wieder auf Dagmar Manzel als berlinernde Pharaonin in Barrie Koskys Inszenierung von Die Perlen der Cleopatra. Alle Aufführungstermine: 12./21. September; 05./21. Oktober; 16. November; 05./14. Dezember
Fernab ihres Stammhauses singt Dagmar Manzel am 21. September ein besonderes Konzert mit dem Philharmonia Orchestra unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen. Unter dem Motto „Weimar Berlin: To the Cabaret!“ bringt sie in der Londoner Queen Elizabeth Hall Werke aus den „Goldenen 20ern“ auf die Bühne.
Zurück an der Komischen Oper Berlin singt sie am 31. Oktober (20:30) zusammen mit ihrer Band Stücke von ihrer neuen CD „Sehnsucht“, die an diesem Abend zudem ihr Release feiert. Die CD vereint Lieder, Songs und Texte u.a. von Hollaender, Offenbach und Eisler, Tucholsky und Agota Kristof.

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Roberto Rizzi Brignoli

Große italienische Oper in Marseille und Mannheim
Zunächst ein kurzer Blick zurück. Mit tollem Erfolg leitete Roberto Rizzi Brignoli die Neuproduktion Turandot an der Opéra de Marseille:
"excellemment dirigé qu'il est par le maestro italien. Une interprétation qui ne manque ni de couleurs, ni de puissance, où les nuances sont respectées; que demander de mieux?" (destimed.fr) 
Von Puccini zu Verdi. Am gleichen Haus dirigiert er an folgenden Abenden Rigoletto, u.a. mit Nicola Alaimo in der Titelpartie: 01./04./06./09. und 11. Juni
Von Marseille nach Mannheim. Ebendort steht Roberto Rizzi Brignoli ab dem 13. Juli am Pult und übernimmt die musikalische Leitung in Roger Vontobels Neuproduktion Il Trovatore.
Weitere Aufführungstermine: 18./21./25. Juli und in der neuen Spielzeit: 15./22. September und 11. Oktober

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Virpi Räisänen

"Gewaltig, erschütternd, groß." Ligetis Requiem bei der Ruhrtriennale
Es ist ohne Frage ein Höhepunkt der diesjährigen Ruhrtriennale: Virpi Räisänen singt Ligetis Requiem in der Jahrhunderthalle Bochum unter der Leitung von Steven Sloane. Der ungarische Film- und Theaterregisseur Kornél Mundruczó, der bereits letztes Jahr die aufsehenerregende Produktion von Henzes „Floß der Medusa“ inszenierte, hat sich nun diesem Ausnahmewerk angenommen.
Verbleibende Aufführungen am 13. und 14. September​

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Rúni Brattaberg

Kassel: Der Ring geht weiter
Am 14. September feiert mit Siegfried der dritte Teil von Markus Dietz Ring-Inszenierung Premiere am Staatstheater Kassel. Rúni Brattaberg übernimmt dabei die Rolle des Fafner unter der musikalischen Leitung von GMD Francesco Angelico. Weitere Aufführungstermine: 21./28. September und 05. Oktober

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Edith Haller

Neu auf der Liste!
Zu Gast an den wichtigsten Häusern und Festivals der Welt, eine große hochdramatische Stimme, eine ausdrucksstarke, vielseitige Darstellerin: Edith Haller! Leidenschaftlich und mit tollem Erfolg widmet sich Edith Haller insbesondere dem deutschen Repertoire und debütierte zuletzt als Gutrune/Götterdämmerung unter Philippe Jordan an der Metropolitan Opera New York ("Bei aller überzeugend dargebotenen Emotion und bisweilen nötiger Lautstärke behält die Stimme von Edith Haller stets großen Wohlklang" klassik-begeistert.de).
Doch auch auf der Konzertbühne ist sie regelmäßig zu erleben und arbeitete bereits mit Klangkörpern wie den Münchner Philharmonikern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Netherlands Radio Philharmonic Orchestra und dem Tokyo Philharmonic Orchestra.

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Nadja Loschky

Visuell nuanciert, stets an der Musik orientiert und mit feinem Gefühl für die menschliche Psyche
So ließe sich die Arbeit Nadja Loschkys, einer der gefragtesten und innovativsten Opernregisseurinnen ihrer Generation, deren Inszenierungen bereits an großen Häusern zu erleben waren, beschreiben. Sie feierte Erfolge an der Oper Zürich (Die Schatzinsel), der Komischen Oper Berlin (Mikropolis), der Oper Graz (Ariane et Barbe-Bleue) und zuletzt an der Oper Köln (Rusalka).
Für ihre erste Inszenierung einer Puccini-Oper, der Madama Butterfly am Theater Bielefeld wurde sie 2015 mit dem Götz-Friedrich-Preis ausgezeichnet. Dort übernimmt sie ab der Spielzeit 2019/20 die künstlerische Leitung des Musiktheaters.

Um sich einen Eindruck vom Schaffen Nadja Loschkys zu machen, können Sie über folgenden Link den Trailer der Rusalka an der Oper Köln erleben:
www.youtube.com/... 

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Attilio Cremonesi

Rückkehr nach Santiago de Chile mit Così fan tutte
Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Nach umjubelten Vorstellungen von Le nozze di Figaro (2017) und Don Giovanni (2018), leitet Attilio Cremonesi in diesem Jahr Così fan tutte am Teatro Municipal de Santiago de Chile. Zu erleben an diesen Tagen: 19./22./25. und 27. Juli

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Raffaela Lintl

Abwechslungsreicher Jahreswechsel
An ihrem Magdeburger Stammhaus übernimmt sie in der Wiederaufnahme von La Bohème die Mimì unter der Leitung von GMD Kimbo Ishii an diesen Tagen: 22./30. Dezember; 31. Januar; 23. Februar und 01. März.
Das neue Jahr ist erst einige Stunden alt, da erwartet Raffaela Lintl bereits das erste Konzerthighlight. Ganz im Zeichen des 200. Geburtsjahres von Jacques Offenbach gibt sie zusammen mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und mit Markus Huber am Pult Arien  des Jubilars zum Besten. Dem Anlass entsprechend findet die Veranstaltung am 04. Januar im Kurfürstlichen Schloss in Mainz statt.
Zurück in Magdeburg verkörpert sie die Desdemona in Verdis Otello mit Premiere am 16. Februar. Weitere Vorstellungen: 24.02.; 08./23.03.; 07./26.04.; 19.05. und 01.06.​

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Vincent Wolfsteiner

Gesangspower ist gefragt! Wozzeck in Frankfurt und Wiener Debüt
Derzeit singt Vincent Wolfsteiner an der Oper Frankfurt den Tambourmajor in der Wiederaufnahme von Christof Loys Produktion des Wozzeck mit Gabriel Feltz am Pult. Verbleibende Aufführungen finden an diesen Abenden statt: 17. und 28. März; 07. und 12. April
An dieser Stelle sei auf die letztes Jahr bei OEHMS Classics erschienene Einspielung hingewiesen, auf der Wolfsteiner in ebenjener Rolle unter der Leitung von Sebastian Weigle zu hören ist.
Ferner erwartet Vincent Wolfsteiner voller Vorfreude sein Debüt in der Musikmetropole an der Donau. Am Theater an der Wien verkörpert er den Hüon von Bordeaux in Webers Feenoper Oberon ab dem 13. Mai.
Weitere Termine: 15./17. und 19. Mai jeweils um 19:00

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Anna Bonitatibus & Markus Suihkonen

La Clemenza di Tito Neuproduktion in Liège
In Cécile Roussats Neuproduktion von La Clemenza di Tito waren Anna Bonitatibus als Sesto, eine ihrer Lieblingsrollen und Markus Suihkonen als Publio an der Opéra Royal de Wallonie-Liège zu erleben . Die musikalische Leitung übernahm Thomas Rösner.
Aufführungstermine: 15./17./19./21. und 24. Mai

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Christoph Gedschold

Auftakt: Christoph Gedschold
Die Zauberflöte an der Semperoper Dresden, Manon Lescaut an der Staatsoper Hamburg, Der fliegende Holländer in Leipzig, Ariadne auf Naxos in Frankfurt und Rusalka in Köln sind nur einige der jüngsten Produktionen, die Christoph Gedschold mit sicherer Hand und feinem musikalischem Gespür leitete und so für bleibende Opernerlebnisse sorgte.
Wir freuen uns sehr, einen Dirigenten im General Management begrüßen zu dürfen, der inzwischen regelmäßig an großen deutschen Häusern zu Gast ist und möchten an dieser Stelle auf zwei bevorstehende Engagements hinweisen.
Zum einen auf die Premiere von Smetanas Die verkaufte Braut am 15. Juni an der Oper Leipzig (weitere Termine: 23.06; 25.08.), und zum anderen auf das Konzert mit dem MDR-Sinfonieorchester im Rahmen des MDR-Musiksommers am 06. Juli, bei dem Orffs Carmina burana und die Ouvertüren zu Tannhäuser und den Meistersingern auf dem Programm stehen.  

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Andreas Schager / Faszination Wagner

Faszination Wagner // Wiesbaden 29.05.19
ist ein völlig neuartiges Konzertformat mit Andreas Schager!

„Faszination Wagner präsentiert die Highlights des Schaffens von Richard Wagner in der Kombination mit speziellen Musikvideos in einer neuen Dimension. Die Geschichte der einzelnen Werke wird so für das Publikum umfassend und unmittelbar erlebbar."

Im Rahmen der Internationalen Maifestspiele war dieses einzigartige Konzertereignis zuletzt im Hessischen Staatstheater Wiesbaden zu erleben.

Derzeit laufen weitere aussichtsreiche Verhandlungen mit Veranstaltern im In- und Ausland.
Informationen rund um dieses spannende Projekt sowie den ersten bild- wie tongewaltigen Trailer finden Sie hier:
www.faszination-wagner.com 

Bei Fragen rund um das Projekt kontaktieren Sie bitte Boris Orlob unter boris@orlob.net oder telefonisch unter 0049 30 20 45 08 39.

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Markus Huber

Aus der Nacht zum Gipfel und zurück: Eine sinfonische Alpentour in München, Stuttgart und Pforzheim
Zusammen mit den Stuttgartern Philharmonikern widmet sich Markus Huber an drei Abenden Richard Strauss‘ opulent-klanggewaltiger, effektvoller Alpensinfonie. Neben diesem Ausnahmewerk wird zudem Beethovens 1. Sinfonie am 02. April in der Münchner Philharmonie im Gasteig, am 06. April in der Liederhalle Stuttgart sowie tags darauf im Congresszentrum Pforzheim zu erleben sein.

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Yorck Felix Speer

Rollendebüt in Kassels neuem Wildschütz
Im Zuge der Premiere von Albert Lortzings Der Wildschütz bringt Yorck Felix Speer am 25. Mai zum ersten Mal den Baculus auf die Bühne. Die Premierenvorstellung am Staatstheater Kassel mit Alexander Hannemann am Pult wird ab 19:30 live von Deutschlandfunk Kultur übertragen und ist zudem ab dem 01. Juni auf Abruf bei hr2-Kultur zu erleben.
Weitere Aufführungstermine: 31. Mai; 01./07. Juni

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Barbara Haveman

Tosca meets Ariadne meets Sieglinde
Wir sind hoch erfreut, Sie über unseren Neuzugang,  die holländische Sopranistin Barbara Haveman,  informieren zu dürfen. Barbara ist seit Jahren mit Erfolg in den großen Partien des deutschen und italienischen Fachs unterwegs und hat zuletzt als Tosca in Stuttgart, Elsa in Marseille oder als Minnie an der Scala reüssiert. Wir wollen mit ihr dieses Repertoire weiter ausbauen und sind glücklich, dass sie diesen Weg mit uns  als Generalvertretung gehen wird.
In dieser Saison kommt als Rollendebüt schon einmal die Sieglinde in der Walküre vom Teatro San Carlo hinzu. 

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Lied23

BOM-Künstler finden sich im Ensemble "Lied23" zusammen
Das besondere Konzept des Programms, welches sich nur aus Werken von Johannes Brahms und Robert Schumann zusammensetzt, besteht in einer neuartigen Darbietungsform, die zwischen einem klassisch-konzertanten Liederabend und einer szenischen Aufführung angesiedelt ist: Nach dem Brahms‘schen Anfangsquartett löst sich die Konzerthaltung auf und es beginnt ein an die Gartenszene in Goethes Faust erinnernder ständiger Wechsel der Paare und der Situationen, der immer wieder neue Überraschungen bietet und den Zuhörer bis zum Ende des Abends nicht mehr loslässt. Die sinnfällige Aneinanderreihung von Duetten und Quartetten gleicher oder nahverwandter Tonarten ermöglicht ein nahtlos ineinandergreifendes, sich immer weiter steigerndes Spiel der Protagonisten.
Für die Regie des Abends konnte der renommierte Opernregisseur Hinrich Horstkotte gewonnen werden.

Mit Carine Tinney, Bettina Ranch, Lothar Odinius, Sebastian Noack und Manuel Lange haben sich fünf Musiker zum Ensemble Lied23 zusammengefunden, die sich seit vielen Jahren mit aller Leidenschaft dem Lied verschrieben haben, die aber auch über eine so reichhaltige Opernerfahrung verfügen, wie sie für eine derart spielintensive Liedgestaltung vonnöten ist.  

Matija Meic

Höchst lebendig weiter nach Dantons Tod. Vielseitige Rollen am Gärtnerplatztheater
Matija Meic wusste Publikum wie Presse bei seinem Rollendebüt in der Titelpartie von Gottfried von Einems Dantons Tod am Gärtnerplatztheater München, zu begeistern, indem er [alle musikalischen Voraussetzungen glänzend erfüllte]".
Doch Zeit zum Ausruhen hat Matija Meic nicht, denn an seinem Münchener Stammhaus wird er diese Spielzeit noch in spannenden Rollen zu erleben sein, darunter die Titelrolle in Don Giovanni (noch zu erleben an folgenden Abenden: 16./30. November und 27./29. Dezember), Peter/Hänsel und Gretel (28./29. November, 06./07./11./12./23./25. Dezember, 02. Januar), Marcello in der Neuproduktion La bohème (Premiere am 28. März) und Ramiro/L’Heure espagnole (Premiere am 28. April).

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David Oštrek

Wichtiges Rollendebüt an der Staatsoper Berlin
In seiner ersten Saison als festes Ensemblemitglied übernahm David Oštrek bereits zahlreiche spannende Partien an der Berliner Staatsoper. Nun steht mit Don Giovanni eine besondere Produktion bevor, denn ab dem 20. Januar steht er zum ersten Mal als Leporello auf der Bühne. Unter der Leitung von Lahav Shani und in der Regie von Claus Guth ist er an diesen Abenden zu hören: 20./25./30. Januar; 08./10./12. Februar

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Lothar Odinius

Wichtiges Wagner-Rollendebüt
Zuletzt war er in Gent und Antwerpen in der Titelrolle der Neuproduktion La Clemenza di Tito zu erleben, nun steht Lothar Odinius zum Anfang der kommenden Spielzeit im neuen Kasseler RING erstmals als Loge in Das Rheingold auf der Bühne. In der Neuinszenierung von Markus Dietz und unter der Leitung von GMD Francesco Angelico wird zudem Rúni Brattaberg als Fafner zu erleben sein. Vorstellungstermine: 01./07./15.09.; 07./17.10.; 25.12.; 12.01. und 10.02.

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Ursula Hesse von den Steinen

2 in 1 in Klagenfurt
Gleich zu Beginn der Spielzeit stand Ursula Hesse von den Steinen am Stadttheater Klagenfurt in der Neuproduktion Rusalka nicht nur in einer, sondern zwei Rollen auf der Bühne. Neben Pumeza Matshikiza in der Titelpartie sowie Robert Watson als Prinz sang sie die Partien der Fremden Fürstin sowie der Hexe Jezibaba. Die Produktion wurde inszeniert von Eva-Marie Höckmayr, die musikalische Leitung übernahm Nicholas Carter.

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Dan Karlström

Auf Achse
Dan Karlström blickt einer spannenden Saison entgegen. So gehören zu den Highlights der neuen Spielzeit u.a. seine Rückkehr an die Semperoper Dresden als Basilio in Le nozze di Figaro, die Vier Diener in Les contes d’Hoffmann an der Finnish National Opera in Helsinki, sein Hausdebüt am Grand Théatre de Genève als Mime in der Wiederaufnahme vom Ring sowie Mime in der neuen Ring-Produktion in Helsinki unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen mit Beginn im September 2019.
An seinem Stammhaus, der Oper Leipzig, wird er u.a. mit folgenden Partien zu erleben sein: Steuermann und Wenzel in den Neuproduktionen Der Fliegende Holländer und Die verkaufte Braut, Knusperhexe in Hänsel und Gretel, Mime im Ring, Pong in Turandot sowie mit den Tenor-Arien in der Balletversion von Bach’s Johannespassion. 

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Christoph Seidl

Wolfgang-Wagner-Preis im Finale von "Wagnerstimmen" in Karlsruhe
Wir freuen uns und gratulieren Christoph Seidl ganz herzlich zum Gewinn des „Wolfgang-Wagner-Preises“ beim renommierten „Internationalen Gesangswettbewerb für Wagnerstimmen“!

Ferner sei auf einige Rollen hingewiesen, die er diese Spielzeit als Ensemblemitglied des Gärtnerplatztheaters München übernehmen wird, wie Sarastro/Die Zauberflöte, Commendatore/Don Giovanni, Baculus/Der Wildschütz, Colline/La bohème und Giorgio Talbot/Maria Stuarda.   

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