Biografie

Für den in Osnabrück geborenen Bariton Konstantin Ingenpaß steht schon seit früher Kindheit die Musik im Lebensmittelpunkt. Bereits ab dem Grundschulalter nahm er Klavier- später auch Gitarrenunterricht und sang während seiner Schulzeit in verschiedenen Chören und Ensembles und ist seither genreübergreifend musikalisch tätig.

Noch während seiner gymnasialen Ausbildung begann er seine professionelle Gesangsausbildung als Jungstudent bei Prof. Gerhild Romberger ander Hochschule für Musik Detmold. Es folgten nach abgeschlossenem Bachelorstudium, der Master Liedgestaltung in der Klasse von Prof. Manuel Lange und ein Master Operngesang bei Prof. Friedemann Röhlig an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Weitere wichtige künstlerische Impulse erhielt er unteranderem von Mitsuko Shirai, Thomas Quasthoff, Teru Yoshihara und BrigitteFassbaender.

Seine persönliche Vorliebe für die Lyrik wie auch die künstlerische Freiheit und Selbstständigkeit in der Interpretation von Kunstlied, führte während und auch nach dem Studium zu einer IntensivenAuseinandersetzung mit diesem Genre. Im Oktober 2020 wurde diese Arbeit mit dem 1. Preis beim internationalen Wettbewerbfür Liedkunst der Hugo Wolf Akademie in Stuttgart ausgezeichnet.

Mittlerweile darf er auf ein Umfangreiches Lied-Repertoire blicken welches er, noch am Anfang seiner jungen Karriere, bereits bei Festivals wie dem Schleswig Holstein Musik Festival, dem Schubert-Fest Dortmund, dem Internationalen Musikfestival Koblenz oder dem Gargan Music Festival in Kanazawa, Japan, mit verschiedenen international erfolgreichen und anerkannten Liedbegleitern, wie Ulrich Eisenlohr oder Hartmut Höll, darbieten durfte. Emotionale Ernsthaftigkeit und Authentizität, stimmliche Vielseitigkeit und höchsten professionellen Umgang mit dem vertonten Text zeichnen seine Arbeit nach dem Urteil seiner Mentoren Gerhild Romberger, Manuel Lange, Brigitte Fassbaender und Hartmut Höll aus.

Weitreichende Erfahrungen im Bereich der „alten Musik“ bei Konzerten mit dem Amsterdam Baroque Choir and Orchestra unter Ton Koopmann oder dem Freiburger Barockorchester unter Rene Jacobs machen ihn ebenfalls zu einem gefragten Oratorien- und Konzertsänger. Er wird in diesem Jahr die Bass-Partie in Bachs H-moll Messean der Hamburger Staatsoper in einer Inszenierung mit dem Hamburger Ballett-John Neumeier übernehmen und darf sich freuen im kommenden Jahr die Arien in Bachs Johannespassion mit dem Beethovenorchester Bonn unter Attillio Cremonesi zu singen.

Opern Engagements führten in bereits während des Studiums an das Landestheater Detmold sowie die Städtischen Bühnen Bielefeld. Im Frühjahr 2018 debütierte er am Badischen Staatstheater in Charles Gounods Romeo et Juliete und sang dort in den folgenden Spielzeiten die Rolle des Killian in Carl Maria von Webers Freischütz.

Zudem ist Konstantin Ingenpass als Interpret auf einer Reihe von CD-Publikationen als Interpret vertreten. In Kürze erscheinen neben seinem eigenen Debüt Album mit Werken von Wolf, Liszt, Ullmann und Mahler in kammermukalischen Arrangements bei Hänssler Classic, eine Gesamtaufnahme von Johannes Brahms Volksliedern mit Ulrich Eisenlohr am Klavier (Naxos), wie auch eine Gesamtaufnahme Gabriel Faurés geistlicher Werke (Rondeau) auf denen er als Solist zu hören sein wird.

Künstler Website

www.konstantin-ingenpass.com

Management

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Artist Manager
 
 
 
 
Natascha van Randenborgh
Associate Director
natascha@orlob.net 
Mobil: +49-173-7 76 88 20

News

Konstantin Ingenpass: Brahms Lieder CD release 
Konstantin Ingenpass' neueste CD mit Brahms Liedern, mit Pianist Ulrich Eisenlohr und vielen prominenten Sängerkollegen, ist soeben bei Naxos erschienen:  www.naxos.com

Man darf noch auf weitere CD releases in dieser Spielzeit des begnadeten Liedsängers' gespannt sein. Wer den jungen Bariton und Gewinner des Hugo Wolf Wettbewerbs für Liedkunst 2020 auf der Konzertbühne erleben möchte, kann ihn im Dezember mit J.S. Bachs' H- moll Messe in der Philharmonie Berlin und an der Hamburger Staatsoper mit dem Hamburg Ballett in einer Neuinszenierung von John Neumeier mit dem Titel "Dona Nobis Pacem" gleich mehrmals erleben.

Foto: Clara Evens 

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