Künstler News

Mika Kares

Wir gratulieren zum BBC Music Magazine Award 2017!
Der diesjährige BBC Music Magazine Award in der Kategorie Oper geht an die von der Kritik gefeierte Sony-Classical Einspielung von Don Giovanni mit Teodor Currentzis am Pult seines Orchesters MusicAeterna. Mika Kares freut sich als Commendatore dabei zu sein!
„This is a Don Giovanni that banishes preconceptions. The playing is brisk and brilliant, the singers sometimes more ‘theatrical’ than ‘operatic’; the party scene is a colourful whirlwind, Giovanni’s comeuppance the intended earthquake. Sometimes shocking, always exhilarating, frequently both. Refreshing and unforgettable.“

Eine Kostprobe finden Sie unter folgendem Link:
www.youtube.com/watch?v=dyFQ7UUH2Q4 
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Samuel Youn

Im Dienste Wagners
Begeisterte Samuel Youn soeben mit seinem mächtigen Bass-Bariton noch das Publikum der Deutschen Oper Berlin als Wanderer / Siegfried im Götz-Friedrich-Ring, so ist er nun auf ebenjener Bühne in einer weiteren Wagner-Partie zu erleben. Unter der Leitung des GMD, Donald Runnicles, singt er in Christian Spucks Neuproduktion von Der Fliegende Holländer die Titelpartie.
Zudem ist Samuel Youn Gast der diesjährigen Internationalen Maifestspiele Wiesbaden. In der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg wird er als Gunther u.a. neben Andreas Schager als Siegfried in Götterdämmerung am 01. und 28. Mai zu hören und sehen sein.     

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Andreas Schager

Der wandernde Wagner-Tenor
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Nach einem Ausflug ins lyrische Fach als Tamino an der Staatsoper Berlin sowie der umjubelten Produktion Tristan und Isolde in Rom unter Daniele Gatti stehen nun weitere große Wagner-Partien auf dem Plan. Ab Februar steht Andreas Schager als Siegfried in Götterdämmerung unter der Leitung von Johannes Debus in Toronto auf der Bühne.
Als junger Siegfried /Siegfried ist er im März auch an der Oper Leipzig zu erleben und im April in derselben Rolle am Hessischen Staatstheater Wiesbaden in der Neuinszenierung von Uwe Eric Laufenberg. Daneben führt ihn sein Weg nach Berlin, wo er unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim die Titelrolle in Parsifal übernimmt.

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Marina Prudenskaya

Von der Côte d’Azur zu den Weltstars an die Spree
Ab dem 21. April übernimmt Marina Prudenskaya an der Opéra Monte-Carlo unter der Leitung von Daniel Harding die Rolle der Azucena, in der sie bereits an zahlreichen renommierten Häusern das Publikum begeistern konnte.
Anschließend kann sich das Berliner Publikum freuen, denn ihr Weg führt sie an die Staatsoper im Schiller Theater, wo sie ab dem 14. Mai als Prinzessin Eboli / Don Carlo  zu erleben sein wird. Am Pult steht der Verdi-Experte Massimo Zanetti.
Am 31.Mai feiert Plácido Domingo sein 50-Jähriges Berlin-Jubiläum mit einem großen Gala-Konzert an der Staatsoper Berlin. Unter der Leitung von Daniel Barenboim und an der Seite von René Pape und Plácido Domingo selbst wird Marina Prudenskaya auf der Bühne zu erleben sein.

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Doris Soffel

Antiker Schocker und Französische Revolution
Das neue Jahr begann für Doris Soffel als Klytämnestra zum einen in Stuttgart in der Wiederaufnahme von Peter Konwitschnys Inszenierung unter der Leitung von Ulf Schirmer und ab Februar auch an der Bayerischen Staatsoper neben Nina Stemme als Elektra und unter der musikalischen Leitung von Simone Young.
Ebendort gab sie am 12. März ihr Rollendebüt als Gräfin von Coigny in Andrea Chénier mit Jonas Kaufmann und Anja Harteros unter der Regie von Philipp Stölzl und dem Dirigat von Omer Meir Wellber. Weitere Vorstellungstermine: 18./22./30. März, 02. April und 28./31. Juli.

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Rinaldo Alessandrini

Musikalische Vielfalt auf dem ganzen Erdenrund
Im Januar war Rinaldo Alessandrini zu Gast am Pult des Orchestre National du Capitole de Toulouse in der Halle aux Grains, wo er an drei Abenden das Publikum mit Sinfonien von Mozart, Beethoven und Schubert begeisterte.
Im Februar bildete er mit seinem Ensemble Concerto Italiano mit einer konzertanten Aufführung von L’incoronazione di Poppea in der Carnegie Hall den krönenden Abschluss des diesjährigen Venice Festivals. Momentan ist das Ensemble auf seiner ersten Tournee durch China und widmet sich mit Konzerten im März dem 450. Geburtstag von Monteverdi.

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Dagmar Manzel

Ein MENSCHENsKIND im Operetten-Rausch
Seit November begeistert Dagmar Manzel in Die Perlen der Cleopatra das Publikum der Komischen Oper Berlin und noch bis zum 12. Juli ist sie in der Rolle der ägyptischen Königin zu erleben. Gastspiele mit ihrem Programm MENSCHENsKIND an der Staatsoperette Dresden, der Philharmonie Köln und der Oper Frankfurt sowie die Wiederaufnahme von Ball im Savoy unter der Regie von Barrie Kosky ab dem 23. Februar an der Komischen Oper Berlin finden sich auf ihrem Terminkalender.

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Nicole Chevalier

Faust-Preis und Premiere an der KOB
Für ihre herausragende Performance in Les Contes d’Hoffmann an der Komischen Oper Berlin erhielt Nicole Chevalier den Faust-Preis 2016 in der Kategorie Sängerdarstellerin Musiktheater. Wir gratulieren ganz herzlich!
Noch bis zum 21. April ist sie am Staatstheater Kassel in der Titelrolle von Verdis Luisa Miller zu erleben und ab dem 03. Februar begeistert sie wieder das Publikum der Komischen Oper Berlin in den Frauenpartien in Les Contes d’Hoffmann. Zudem feiert, ebenfalls an der KOB, Aribert Reimanns Medea am 21. März mit ihr in der Titelrolle Premiere.

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Betsy Horne

Vier Werke, vier Komponisten, drei Nationalitäten
Vier Werke von vier Komponisten mit drei verschiedenen Nationalitäten stehen auf dem Plan. Ab dem 29.01. ist Betsy Horne wieder als Arabella an der Oper Leipzig zu erleben und am 09. Februar feiert Otello mit ihr als Desdemona Premiere am Stadttheater Klagenfurt. Als Freia in Uwe Eric Laufenbergs Inszenierung von Das Rheingold ist Betsy Horne Teil der diesjährigen Internationalen Maifestspiele Wiesbaden und zum Ende der Saison ist sie ab dem 20. Juni in Sadko unter Dmitri Jurowski an der Opera Vlaanderen zu erleben.

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Sebastian Holecek

Sebastian Holecek als Meistersinger in London
Zuletzt begeisterte Sebastian Holecek das internationale Publikum als Don Pizarro an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Sir Antonio Pappano und als Peter Besenbinder an der Wiener Staatsoper mit Axel Kober am Pult. Den März über ist er am Royal Opera House Covent Garden als Fritz Kothner in Die Meistersinger von Nürnberg mit Bryn Terfel und Antonio Pappano zu erleben.

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Tuomas Katajala

Zwischen Berlin und Helsinki
Nach den großen Erfolgen mit Il barbiere di Siviglia / Graf Almaviva an der Komischen Oper Berlin und anschließend als Steuermann / Der fliegende Holländer an der Finnish National Opera Helsinki, stehen zwei weitere Produktionen in Helsinki an. Seit dem 25. Februar ist Tuomas Katajala unter der musikalischen Leitung von Alessandro de Marchi als Graf Almaviva zu erleben (weitere Vorstellungen am 18. und 21.03.) und ab dem 17. März übernimmt er die Rolle des Lensky in Eugen Onegin mit Vorstellungen am 25. und 31. März sowie am 06. April.

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Silvia Hauer

Volles Programm in Wiesbaden
Nach ihren Rollendebüts als Orlowsky / Die Fledermaus und Hänsel / Hänsel und Gretel ist Silvia Hauer ab dem 11. März als Olga in Eugen Onegin am Staatstheater Wiesbaden zu erleben. Im Zuge der Internationalen Maifestspiele steht sie neben Stargästen wie Gerald Finley, Maria Bengtsson und Hanna-Elisabeth Müller als Cherubino in Le nozze di Figaro auf der Bühne.

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Heather Engebretson

Zwischen Elbphilharmonie und Staatsoper
Neben Konstanze / Die Entführung aus dem Serail an den Staatstheatern in Kassel und Wiesbaden übernimmt Heather Engebretson Rollen in weiteren Produktionen auf der Bühne der Staatsoper Hamburg. Zusätzlich zu Les Troyens / Ascagne und Carmen / Frasquita am Ende der Spielzeit, singt sie am 28. und 30. April sowie am 01. und 03. Mai den Dritten Sopran in Mahlers 8. Sinfonie mit Kent Nagano in der Elbphilharmonie.

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Marcel Reijans

Wir gratulieren zum Schaunard Award!
Für seine Vielseitigkeit und starke Präsenz in verschiedenen Produktionen sowie für seinen unermüdlichen Einsatz für den holländischen Gesangsnachwuchs wurde Marcel Reijans mit dem renommierten Schaunard Award ausgezeichnet.
Herzlichen Glückwunsch!

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Tobias Berndt

Auf großer Tour durch Europa
Tobias Berndt steht großes bevor. Zusammen mit dem renommierten Collegium Vocale Gent und seinem Dirigenten Philippe Herreweghe geht der Bariton auf große Tour durch Europa. Auf dem Plan steht Bachs monumentale Matthäus-Passion. Den Auftakt macht das Konzert am 07.04. in Antwerpen, von dort aus geht es nach Sevilla (08.), Madrid (09.), München (10.), Mechelen (11.), Paris (12.), Aix-en-Provence (14.) und schließlich am 15.04. nach Zürich.

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Arttu Kataja

Erfolge in Berlin und geistliche Meisterwerke in Spanien
Zuletzt feierte Arttu Kataja Erfolge in diversen Produktionen an der Staatsoper Berlin, unter anderem als Papageno, Ein Musiklehrer und Marcello.
Nun begibt sich der finnische Bariton auf  Konzertreise gen Süden mit zwei großen geistlichen Werken. Am 06. April singt er mit dem Orquesta Sinfónica del Principado de Asturias Berlioz‘ L’enfance du Christ zunächst im Teatro Jovellanos in Gijón und tags darauf im Auditorio Nacional in Oviedo.
Im Anschluss stattet er am 11. April der spanischen Hauptstadt einen Besuch ab. Mit Victor Pablo Perez und dem Orquesta y Coro de la Comunidad de Madrid übernimmt er den Bariton-Part in Faurés Requiem und wird das Publikum in seinen Bann ziehen.

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Bettina Ranch

Gefeierte Adalgisa am Aalto-Musiktheater
Mit der Spielzeit 2016/17 trat Bettina Ranch ihr Festengagement am Aalto-Musiktheater an und wusste das Essener Publikum als Adalgisa / Norma an der Seite von Katia Pellegrino und Gianluca Terranova sofort zu begeistern. Zuletzt als Prinzessin Clarisse / Die Liebe zu den drei Orangen und Magdalena / Rigoletto. In letztgenannter Rolle ist sie noch bis Mai zu erleben. Neben weiteren großen Opernproduktionen in Essen wie Nabucco / Fenena (15./22.April und 07.Mai) und der Neuproduktion von La clemenza di Tito / Sesto (ab 03. Juni), steht Bettina Ranch bei diversen Konzerten auf europäischen Bühnen.

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Lothar Odinius

Mit Weltstars am Théâtre des Champs-Elysees
In der großen Produktion Il Ritorno d’Ulisse in patria am Théâtre des Champs-Elysees steht Lothar Odinius ab 28. Februar als Giove/Anfinomo mit Stars wie Rolando Villazón und Magdalena Kožená auf der Bühne, die musikalische Leitung übernimmt Emmanuelle Haïm. Zudem gastiert diese Produktion ab 31. März an der Opéra de Dijon. Anschließend führt ihn sein Weg in Richtung Norden. Am 26. Und 27. Mai begeistert er das Publikum der Elbphilharmonie als Froh in konzertanten Aufführungen von Das Rheingold unter der Leitung von Thomas Hengelbrock.

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Katharina Konradi

Weia! Waga! Wiesbaden!
Nach ihrem Debüt als Susanna in Le nozze di Figaro, steht Katharina Konradi in ebendieser Rolle den April über (01./07./17.) auf der Bühne des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Anschließend ist sie, ebenfalls in Wiesbaden, als Rheintochter Woglinde mit anderen Künstlern von BOM wie Silvia Hauer, Betsy Horne und Young Doo Park zu erleben. Zunächst in Das Rheingold am 13.April und darauf in Götterdämmerung am 23.04. sowie 28.05.
Auch bei den Internationalen Maifestspielen in Wiesbaden spielt die junge Sopranistin eine Rolle. Am 27. Mai wird sie als Pamina das Publikum mit ihrer jugendlich frischen Art und ihrem bewegenden Sopran verzücken.

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Miljenko Turk

Ein Jahrhunderte übergreifendes Repertoire
Nicht viele Künstler sind in der Lage das klassische Opernrepertoire mit Werken des 20. und 21. Jahrhunderts in ihrem Spielplan zu vereinen, geschweige denn in steter Perfektion zu präsentieren. Einer jener wenigen ist der kroatische Bariton Miljenko Turk. Er beherrscht das klassische Opernrepertoire von Mozart bis Puccini und widmet sich hingebungsvoll und mit größter Emphase den oft höchst anspruchsvollen und selten gespielten Werken des 20. und 21. Jahrhunderts.
An seinem Stammhaus in Köln feierte er zuletzt Erfolge in der Hauptrolle der Oper Die Antilope, einem surrealen Situationsdrama von Durs Grünbein. Am 14. April singt er die Bass-Partie in Rihms monumentalen Deus Passus in der TivoliVredenburg Hall in Utrecht. Ein in die nahe Zukunft schweifender Blick zeigt das nächste Engagement. Ab dem 02. Juli ist Miljenko Turk als Gonsalvo Fieschi und Vater in der großen Produktion von Schrekers Die Gezeichneten neben Bo Skovhus an der Oper Köln zu erleben. Weitere Termine: 06./14. und 16. Juli.

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Alejandro Marco-Buhrmester

Besorgt um Tristan wie um Gilda
Das diesjährige Festival mémoires an der Opéra de Lyon widmet sich drei Meilensteinen der Opernproduktion und lässt diese neu aufleben. So auch die Heiner Müller-Produktion  Tristan und Isolde von 1983. Alejandro Marco-Buhrmester übernimmt ab 18. März unter der musikalischen Leitung von Hartmut Haenchen die Rolle des Kurwenal für insgesamt sechs Vorstellungen (18./21./25./28. März, 02./05. April).
Zudem kann sich das Publikum des Opernhauses in Wuppertal schon jetzt freuen, denn ab dem 09. Juni steht Alejandro Marco-Buhrmester in der Titelrolle von Verdis Rigoletto auf der Bühne! Weitere Vorstellungen am: 22. und 24. Juni.

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Ursula Hesse von den Steinen

200 Jahre in 2 Monaten
Innerhalb von zwei Monaten unternimmt Ursula Hesse von den Steinen eine musikalische Zeitreise von knapp 200 Jahren. Alban Bergs 1925 uraufgeführte Oper Wozzeck feiert am 18.03. Premiere an der Dutch National Opera Amsterdam. Ursula Hesse von den Steinen übernimmt in der Produktion von Krysztof Warlikowski neben Eva-Maria Westbroek als Marie und Sir Willard White als Doktor die Rolle der Margret.
Anschließend führt sie ihr Weg nach Göttingen, wo sie im Zuge der Internationalen Händel Festspiele ab dem 19. Mai in Händels Oper Lotario von 1729 unter der Leitung von Laurence Cummings als Matilde zu erleben sein wird. (Weitere Vorstellungen: 21./22./24./26./27. und 28. Mai)

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Roberto Rizzi Brignoli

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer :
La Rondine bringt Sonnenstrahlen nach Berlin
Nach seinem gefeierten Hausdebüt am Brüsseler Teatre de la Monnaie mit Puccinis Madama Butterfly sowie der umjubelten Guillaume Tell-Wiederaufnahme an der Staatsoper Hamburg, kehrt jetzt Roberto Rizzi Brignoli in seine zweite Heimat, Berlin, zurück. Anlass ist das Revival seiner überaus erfolgreichen Neuproduktion aus dem Jahr 2015 von Puccinis La Rondine, die nun erneut an der Deutschen Oper Berlin aufgeführt wird. Termine: 29. April und 01. +06. Mai.
Im Juni kann sich das Publikum der Deutschen Oper auf eine weitere italienische Opernkomposition unter der Leitung von Rizzi Brignoli freuen, wenn Verdis Don Carlo mit prominenter Besetzung aufgeführt wird. Termine: 24.+29. Juni sowie 02.+06. Juli.

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Anna Bonitatibus

Heroinen der Antike
Was für einen aufregenden Monat! Der Februar fing für Anna Bonitatibus in der finnischen Hauptstadt an, wo sie beim Helsinki Baroque Orchestra zu Gast war und Werke von Monteverdi und Haydn zum Besten gab. Anschließend stand sie als einer der Höhepunkte des diesjährigen Al Bustan Festivals in Beirut auf der Bühne mit dem Programm ihrer gefeierten Konzerttournee mit dem Album Semiramide, La Signora Regale, auf der sie letztes Jahr unter anderem das Publikum in Baden-Baden, Essen und der Londoner Wigmore Hall begeisterte. Zuletzt verkörperte sie mit großem Erfolg weitere antike Frauengestalten im Zuge der Internationalen Händel-Festspiele in Karlsruhe.

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Marjukka Tepponen & Tiina-Maija Koskela

Doppelte Power aus und in Finnland
Das Publikum der Tampere Opera hatte allen Grund sich zu freuen! Mit Marjukka Tepponen und Tiina-Maija Koskela standen zwei junge und erfolgversprechende Sopranistinnen von Boris Orlob Management zusammen auf der Bühne. In 6 Vorstellungen im Februar waren sie anlässlich des 70. Geburtstages der Tampere Opera in The Ostrobothnians, einem Werk des finnischen Komponisten Leevi Madetoja zu erleben.

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Attilio Cremonesi

Erfolge in Europa und eine musikalische Hochzeit in Chile
Nach seinem kürzlich beendeten, umjubelten Rossini-Debüt mit Il turco in Italia am Théâtre du Capitole in Toulouse, war Attilio Cremonesi in Münster bei den „Tagen der Barockmusik“ zu erleben, wo er Händels Alcina mit großem Erfolg dirigierte. Die nächste große Produktion Le nozze di Figaro im Juni führt ihn bis nach Santiago de Chile an die Ópera Nacional de Chile. Das Publikum kann sich auf Vorstellungen am 16./17./19./20. und 21. Juni freuen.

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Jussi Myllys

Glanzvolle Premiere und eine neue Aufnahme
“I cannot understand it – it passes over me like a tidal wave – and that matters not a lot either, because it goes on forever, even if it is never performed again – that final chord is printed on the atmosphere.” Das schreibt Benjamin Britten über Mahlers Spätwerk Das Lied von der Erde. Nun erschien am 29.03.2017 eine neue Aufnahme dieses Werkes, das sich jeder Einordnung in eine Form entzieht, beim Label Klarthe.
Jussi Myllys, der sein Können derzeit an der Finnish National Opera Helsinki als Lensky in Eugen Onegin unter Beweis stellt (Vorstellungen am 18.April und 03./05. Mai), singt die Tenorpartie in der Version für Kammerorchester mit dem Orchestre Victor-Hugo unter der musikalischen Leitung von Jean Francois Verdier.
Weitere Informationen sowie eine Hörprobe finden Sie unter folgendem Link:

www.klarthe.com/...

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Alexandra Ionis

Zukunft wie Vergangenheit : Erfolge in Berlin
Die junge Berliner Sopranistin Alexandra Ionis kann janusgleich auf Erfolge an den zwei großen Opernhäusern ihrer Heimatstadt zurück- und vorausblicken.
Nach der umjubelten Ägyptische Helena an der Deutschen Oper Berlin im vergangenen Jahr, steht sie derzeit ebendort unter der Leitung des GMD Donald Runnicles in Graham Vicks Inszenierung von Brittens Tod in Venedig auf der Bühne. Weitere Auftritte am : 23. und 28. April
Das diesjährige 'Infektion! Festival für neues Musiktheater' der Staatsoper Berlin wird am 25. Juni mit Reimanns Gespenstersonate  in der Werkstatt eröffnet. In diesem Werk mit dem Text von August Strindberg übernimmt Alexandra Ionis die Rolle der Mumie, Frau des Obersten an folgenden Terminen: 25./27./29. Juni sowie 01./03./07./09. Juli.

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Tuiija Knihtilä

Rollendebüt im hohen Norden
Die als „beste Ortrud aller Zeiten“ gefeierte Tuiija Knihtilä wird bald in einer weiteren Wagner-Partie zu erleben sein, denn sie hat kurzfristig die Rolle der Venus im Tannhäuser am Staatstheater Darmstadt übernommen. Am 22. April steht sie bei der Premiere unter der Leitung von Will Humburg auf der Bühne.
Parallel widmet sich Knihtilä an der Malmö Opera Ponciellis La Gioconda. In der Produktion gab sie bereits am 1. April ihr Rollendebüt als Laura und wird in dieser Rolle an folgenden Terminen weiter das Publikum zu begeistern wissen: 29. April, 09./13./20./31. Mai und 03. Juni. Am 08. und 09. Juli steht sie bei der Weltpremiere von Aulis Sallinen Linna vedessä (Burg im Wasser) auf der Bühne der Savonlinna Opernfestspielen 2017.

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Raffaela Lintl

Fürstliche Premiere in Magdeburg
Die junge Sopranistin Raffaela Lintl ist ab der Spielzeit 2016/17 Ensemblemitglied des Theater Magdeburg. Dort erweitert sie ihr Repertoire, so übernimmt sie ab dem 11. März die Rolle der Sylva Varescu in Die Csárdásfürstin und ab dem 06. Mai ist sie als Arminda / La finta giardiniera  zu erleben. Zudem singt sie am 27. Mai die Sopranpartie in Beethovens Sinfonie Nr. 9 anlässlich der Feierlichkeiten 500 Jahre Reformation auf dem Magdeburger Domplatz.

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Matthew Grills

Von München nach Seoul und zurück
Seit dieser Spielzeit ist Matthew Grills im Festengagement der Bayerischen Staatsoper München. Zuletzt glänzte er als Edgar Evans in der Uraufführung von Miroslav Srnkas Oper South Pole an der Seite von Rolando Villazón und Thomas Hampson. Im März begibt sich Matthew Grills auf weite Reise und wird am 11. März in Seoul in einer konzertanten Aufführung von L’elisir d’amore den Nemorino singen. Anschließend kehrt er wieder an sein Stammhaus nach München zurück, um in Die Entführung aus dem Serail die Partie des Pedrillo am 24./30. Und 31. März zu übernehmen.

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Benedikt Kristjánsson

Berufung : Bach
Die folgenden Monate sind geprägt von der Zusammenarbeit mit der Internationalen Bachakademie Stuttgart und Hans-Christoph Rademann. Am 04. und 05. März steht Benedikt Kristjánsson im Rahmen des Projekts BACHBEWEGT! mit der Matthäus-Passion in Ludwigsburg auf der Bühne.
Anschließend begibt sich der junge Tenor ab 12. April, zusammen mit der Internationalen Bachakademie Stuttgart, auf Tournee durch die USA. Mit zwei großen Werken des barocken Meisters, der h-moll-Messe und der Johannes-Passion, gastieren sie, unter anderem, am 18. April in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles.

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