Künstler News

Mika Kares

Wir gratulieren zum BBC Music Magazine Award 2017!
Der diesjährige BBC Music Magazine Award in der Kategorie Oper geht an die von der Kritik gefeierte Sony-Classical Einspielung von Don Giovanni mit Teodor Currentzis am Pult seines Orchesters MusicAeterna. Mika Kares freut sich als Commendatore dabei zu sein!
„This is a Don Giovanni that banishes preconceptions. The playing is brisk and brilliant, the singers sometimes more ‘theatrical’ than ‘operatic’; the party scene is a colourful whirlwind, Giovanni’s comeuppance the intended earthquake. Sometimes shocking, always exhilarating, frequently both. Refreshing and unforgettable.“

Eine Kostprobe finden Sie unter folgendem Link:
www.youtube.com/watch?v=dyFQ7UUH2Q4 
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Samuel Youn

Im Dienste Wagners
Begeisterte Samuel Youn soeben mit seinem mächtigen Bass-Bariton noch das Publikum der Deutschen Oper Berlin als Wanderer / Siegfried im Götz-Friedrich-Ring, so ist er nun auf ebenjener Bühne in einer weiteren Wagner-Partie zu erleben. Unter der Leitung des GMD, Donald Runnicles, singt er in Christian Spucks Neuproduktion von Der Fliegende Holländer die Titelpartie.
Zudem ist Samuel Youn Gast der diesjährigen Internationalen Maifestspiele Wiesbaden. In der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg wird er als Gunther u.a. neben Andreas Schager als Siegfried in Götterdämmerung am 01. und 28. Mai zu hören und sehen sein.     

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Andreas Schager

Lasst die Spiele beginnen!
Das Publikum der diesjährigen Internationalen Maifestspiele in Wiesbaden kann sich freuen, denn „the Heldentenor of our Age“, Andreas Schager, wird in allen drei großen Tenorpartien des Rings in der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg zu erleben sein. Unter der Leitung von Alexander Joel und an der Seite von Catherine Foster/ Evelyn Herlitzius übernimmt er Siegmund/Walküre (24.05.), den jungen Siegfried/Siegfried (26.05.) und den älteren Siegfried/Götterdämmerung (28.05.).
Nachdem er bereits letztes Jahr den Parsifal außerplanmäßig ein Mal auf dem Grünen Hügel gesungen hat, übernimmt er bei den diesjährigen Festspielen diese Rolle in allen Vorstellungen. Die musikalische Leitung der Inszenierung von  Uwe Eric Laufenberg übernimmt wieder Hartmut Haenchen. (Vorstellungen: 27.Juli und 05./14./21./25. August).

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Marina Prudenskaya

Von der Côte d’Azur zu den Weltstars an die Spree
Ab dem 21. April übernimmt Marina Prudenskaya an der Opéra Monte-Carlo unter der Leitung von Daniel Harding die Rolle der Azucena, in der sie bereits an zahlreichen renommierten Häusern das Publikum begeistern konnte.
Anschließend kann sich das Berliner Publikum freuen, denn ihr Weg führt sie an die Staatsoper im Schiller Theater, wo sie ab dem 14. Mai als Prinzessin Eboli / Don Carlo  zu erleben sein wird. Am Pult steht der Verdi-Experte Massimo Zanetti.
Am 31. Mai feiert Plácido Domingo sein 50-Jähriges Berlin-Jubiläum mit einem großen Gala-Konzert an der Staatsoper Berlin. Unter der Leitung von Daniel Barenboim und an der Seite von René Pape und Plácido Domingo selbst wird Marina Prudenskaya auf der Bühne zu erleben sein.

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Doris Soffel

Glanzrollen in zwei Hafenstädten
In den kommenden Monaten steht Doris Soffel in zwei ihrer Glanzrollen auf der Bühne. Nach Andrea Chénier steht eine Oper auf dem Plan, die beinahe zeitgleich spielt, Dialogues des Carmélites. Zunächst verkörpert sie die Madame de Croissy an der Staatsoper Hamburg unter der Leitung des Generalmusikdirektors, Kent Nagano.
Anschließend führt sie ihr Weg an die De Nationale Opera der niederländischen Hauptstadt. Ab dem 09.Juni ist Doris Soffel in der Neuproduktion  Salome  von dem Team um Ivo van Hove und Jan Versweyveld als Herodias unter der Leitung von Daniele Gatti sowie an der Seite von Lance Ryan zu erleben.

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Sebastian Holecek

Vom Bäcker zum Propheten
Nachdem Sebastian Holecek als „gloriously dominant“ Fritz Kothner das Publikum des Royal Opera House Covent Garden begeisterte, führt ihn sein Weg nun von einer Insel gen Süden auf die nächste. Vom 21. bis 28. Mai steht er für insgesamt vier Vorstellungen (21./24./26./28. Mai) auf der Bühne des Teatro Massimo Bellini in Catana. Unter der musikalischen Leitung von Günter Neuhold wird Sebastian Holecek stimmlich wie darstellerisch einen dominanten Jochanaan/Salome präsentieren und so das Publikum einmal mehr begeistern. 

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Dagmar Manzel

Ein Sommer im Zeichen der Musik und Literatur
Die „Urgewalt namens Manzel“ widmet sich neben den Operetten vor allem ihrem Soloprogramm MENSCHENsKIND. Unterstütz von Frank Schulte am Klavier, Ralf Templin an der Gitarre und Arnulf Ballhorn am Kontrabass wird sie am 27. Juni das Publikum der Oper Frankfurt mit Liedern von Friedrich Holländer auf das Beste unterhalten.
Zudem ist Dagmar Manzel Teil des diesjährigen Literatur- und Musikfests Wege durch das Land. Bei der Konzertlesung auf dem Gut Böckel in Rödinghausen am 15.Juli interpretiert sie die Uraufführung von Helmut Oehrings Vertonung des Gedichts „Der Vogel, weiß“ von Johannes Bobrowski zusammen mit fünf jungen Musikern aus Deutschland, der Schweiz und Serbien.

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Nicole Chevalier

Von Bekanntem, Neuem und Neuestem
Derzeit ist die Trägerin des Faust-Preises am Luzerner Theater aktiv. Noch bis zum 10. Juni beeindruckt Nicole Chevalier in einer „Tour de Force“ das Publikum als Violetta Valery/La Traviata in der Produktion von Benedikt von Peter.  
Ein weiteres Highlight ist die Premiere von Aribert Reimanns Medea an der Komischen Oper Berlin am 21. Mai. Mit Nicole Chevalier in der Titelrolle besteht kein Zweifel daran, dass das Werk ebenso große Erfolge feiern wird wie bei der Uraufführung 2010.
Zudem ist Nicole Chevalier Teil der diesjährigen Wiener Festwochen. Im Zuge des Opernexperiments Les Robots ne connaissent pas le Blues oder Die Entführung aus dem Serail von Gintersdorfer/Klaßen, für das Mozarts Oper der musikalische und inhaltliche Ausgangspunkt war, steht sie am 26./27. und 28. Mai auf der Bühne in Halle E im MuseumsQuartier.

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Robert Bork

Antike Dramen von Strauss bis heute
Nach Erfolgen als Jochanaan an der Opéra National du Rhin und als Orest am Teatro di San Carlo reist Robert Bork nach Amsterdam. Am 03. Juni steht auf dem Spielplan des Concertgebouw eine konzertante Aufführung von Jörg Widmanns Oper Babylon mit Robert Bork als Priesterkönig und Tod. Am Pult des Radio Filharmonisch Orkest steht ein Experte für zeitgenössische Werke, Markus Stenz.  
Anschließend kehrt Robert Bork in die Bayerische Landeshauptstadt zurück. In der Oper Greek von Mark-Anthony Turnage singt er die Rollen Dad/Café Manager/Chief of Police unter der musikalischen Leitung von Oksana Lyniv. Aufführungen finden an folgenden Terminen im Postpalast statt: 26./27. Juni und 03./04. Juli.

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Attilio Cremonesi

Erfolge in Europa und eine musikalische Hochzeit in Chile
Nach seinem kürzlich beendeten, umjubelten Rossini-Debüt mit Il turco in Italia am Théâtre du Capitole in Toulouse, war Attilio Cremonesi in Münster bei den „Tagen der Barockmusik“ zu erleben, wo er Händels Alcina mit großem Erfolg dirigierte. Die nächste große Produktion Le nozze di Figaro im Juni führt ihn bis nach Santiago de Chile an die Ópera Nacional de Chile. Das Publikum kann sich auf Vorstellungen am 16./17./19./20. und 21. Juni freuen.

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Arttu Kataja

Ein Finne in Berlin
Nachdem der junge Bariton in den letzten Wochen das Publikum verschiedener spanischer Städte begeisterte, kehrt er nun an die Staatsoper Berlin, sein Stammhaus, zurück. In der Inszenierung der Katja Kabanowa von Andrea Breth übernimmt Arttu Kataja die Rolle des Kulligin/Ein Vorbeigehender. Unter der musikalischen Leitung von Sir Simon Rattle und neben Weltstars wie Simon O’Neill, Rosalind Plowright und Eva-Maria Westbroek wird er an folgenden Terminen auf der Bühne stehen: 14./18./22. und 25. Juni.
Doch auch die Konzertliebhaber können sich freuen, denn am 24.06. singt Arttu Kataja die Basspartie in Telemanns Der Tag des Gerichts  mit der Sing-Akademie Berlin unter der Leitung von Kai-Uwe Jirka.

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Lothar Odinius

Freias Schmach eilt er zu enden!
Am 26. und 27. Mai gibt Lothar Odinius sein Debüt an der Elbphilharmonie als Froh in konzertanten Aufführungen von Das Rheingold  unter der Leitung von Thomas Hengelbrock. Anschließend geht diese Produktion auf Kurz-Tournee mit Stopps in Dortmund (29.05.) und Baden-Baden (03.06.).
Doch damit nicht genug! Lothar Odinius ist zudem Teil des 38. Internationalen Musikfests in Wien. Am 12. und 13. Juni singt er die Tenorpartie von Mozarts unvollendeter Messe in c-moll im Großen Saal des Wiener Konzerthauses mit Bernard Labadie am Pult des Wiener KammerOrchesters.

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Tuomas Katajala

Zwischen Berlin und Helsinki
Nach den großen Erfolgen mit Il barbiere di Siviglia / Graf Almaviva an der Komischen Oper Berlin und anschließend als Steuermann / Der fliegende Holländer an der Finnish National Opera Helsinki, stehen zwei weitere Produktionen in Helsinki an. Seit dem 25. Februar ist Tuomas Katajala unter der musikalischen Leitung von Alessandro de Marchi als Graf Almaviva zu erleben (weitere Vorstellungen am 18. und 21.03.) und ab dem 17. März übernimmt er die Rolle des Lensky in Eugen Onegin mit Vorstellungen am 25. und 31. März sowie am 06. April.

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Silvia Hauer

Volles Programm in Wiesbaden
Nach ihren Rollendebüts als Orlowsky / Die Fledermaus und Hänsel / Hänsel und Gretel ist Silvia Hauer ab dem 11. März als Olga in Eugen Onegin am Staatstheater Wiesbaden zu erleben. Im Zuge der Internationalen Maifestspiele steht sie neben Stargästen wie Gerald Finley, Maria Bengtsson und Hanna-Elisabeth Müller als Cherubino in Le nozze di Figaro auf der Bühne.

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Heather Engebretson

Zwischen Elbphilharmonie und Staatsoper
Neben Konstanze / Die Entführung aus dem Serail an den Staatstheatern in Kassel und Wiesbaden übernimmt Heather Engebretson Rollen in weiteren Produktionen auf der Bühne der Staatsoper Hamburg. Zusätzlich zu Les Troyens / Ascagne und Carmen / Frasquita am Ende der Spielzeit, singt sie am 28. und 30. April sowie am 01. und 03. Mai den Dritten Sopran in Mahlers 8. Sinfonie mit Kent Nagano in der Elbphilharmonie.

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Marcel Reijans

Wir gratulieren zum Schaunard Award!
Für seine Vielseitigkeit und starke Präsenz in verschiedenen Produktionen sowie für seinen unermüdlichen Einsatz für den holländischen Gesangsnachwuchs wurde Marcel Reijans mit dem renommierten Schaunard Award ausgezeichnet.
Herzlichen Glückwunsch!

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Tobias Berndt

Auf großer Tour durch Europa
Tobias Berndt steht großes bevor. Zusammen mit dem renommierten Collegium Vocale Gent und seinem Dirigenten Philippe Herreweghe geht der Bariton auf große Tour durch Europa. Auf dem Plan steht Bachs monumentale Matthäus-Passion. Den Auftakt macht das Konzert am 07.04. in Antwerpen, von dort aus geht es nach Sevilla (08.), Madrid (09.), München (10.), Mechelen (11.), Paris (12.), Aix-en-Provence (14.) und schließlich am 15.04. nach Zürich.

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Betsy Horne

Vier Werke, vier Komponisten, drei Nationalitäten
Vier Werke von vier Komponisten mit drei verschiedenen Nationalitäten stehen auf dem Plan. Ab dem 29.01. ist Betsy Horne wieder als Arabella an der Oper Leipzig zu erleben und am 09. Februar feiert Otello mit ihr als Desdemona Premiere am Stadttheater Klagenfurt. Als Freia in Uwe Eric Laufenbergs Inszenierung von Das Rheingold ist Betsy Horne Teil der diesjährigen Internationalen Maifestspiele Wiesbaden und zum Ende der Saison ist sie ab dem 20. Juni in Sadko unter Dmitri Jurowski an der Opera Vlaanderen zu erleben.

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Bettina Ranch

Gefeierte Adalgisa am Aalto-Musiktheater
Mit der Spielzeit 2016/17 trat Bettina Ranch ihr Festengagement am Aalto-Musiktheater an und wusste das Essener Publikum als Adalgisa / Norma an der Seite von Katia Pellegrino und Gianluca Terranova sofort zu begeistern. Zuletzt als Prinzessin Clarisse / Die Liebe zu den drei Orangen und Magdalena / Rigoletto. In letztgenannter Rolle ist sie noch bis Mai zu erleben. Neben weiteren großen Opernproduktionen in Essen wie Nabucco / Fenena (15./22.April und 07.Mai) und der Neuproduktion von La clemenza di Tito / Sesto (ab 03. Juni), steht Bettina Ranch bei diversen Konzerten auf europäischen Bühnen.

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Rinaldo Alessandrini

Musikalische Vielfalt auf dem ganzen Erdenrund
Im Januar war Rinaldo Alessandrini zu Gast am Pult des Orchestre National du Capitole de Toulouse in der Halle aux Grains, wo er an drei Abenden das Publikum mit Sinfonien von Mozart, Beethoven und Schubert begeisterte.
Im Februar bildete er mit seinem Ensemble Concerto Italiano mit einer konzertanten Aufführung von L’incoronazione di Poppea in der Carnegie Hall den krönenden Abschluss des diesjährigen Venice Festivals. Momentan ist das Ensemble auf seiner ersten Tournee durch China und widmet sich mit Konzerten im März dem 450. Geburtstag von Monteverdi.

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Katharina Konradi

Weia! Waga! Wiesbaden!
Nach ihrem Debüt als Susanna in Le nozze di Figaro, steht Katharina Konradi in ebendieser Rolle den April über (01./07./17.) auf der Bühne des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Anschließend ist sie, ebenfalls in Wiesbaden, als Rheintochter Woglinde mit anderen Künstlern von BOM wie Silvia Hauer, Betsy Horne und Young Doo Park zu erleben. Zunächst in Das Rheingold am 13.April und darauf in Götterdämmerung am 23.04. sowie 28.05.
Auch bei den Internationalen Maifestspielen in Wiesbaden spielt die junge Sopranistin eine Rolle. Am 27. Mai wird sie als Pamina das Publikum mit ihrer jugendlich frischen Art und ihrem bewegenden Sopran verzücken.

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Miljenko Turk

Ein Jahrhunderte übergreifendes Repertoire
Nicht viele Künstler sind in der Lage das klassische Opernrepertoire mit Werken des 20. und 21. Jahrhunderts in ihrem Spielplan zu vereinen, geschweige denn in steter Perfektion zu präsentieren. Einer jener wenigen ist der kroatische Bariton Miljenko Turk. Er beherrscht das klassische Opernrepertoire von Mozart bis Puccini und widmet sich hingebungsvoll und mit größter Emphase den oft höchst anspruchsvollen und selten gespielten Werken des 20. und 21. Jahrhunderts.
An seinem Stammhaus in Köln feierte er zuletzt Erfolge in der Hauptrolle der Oper Die Antilope, einem surrealen Situationsdrama von Durs Grünbein. Am 14. April singt er die Bass-Partie in Rihms monumentalen Deus Passus in der TivoliVredenburg Hall in Utrecht. Ein in die nahe Zukunft schweifender Blick zeigt das nächste Engagement. Ab dem 02. Juli ist Miljenko Turk als Gonsalvo Fieschi und Vater in der großen Produktion von Schrekers Die Gezeichneten neben Bo Skovhus an der Oper Köln zu erleben. Weitere Termine: 06./14. und 16. Juli.

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Alejandro Marco-Buhrmester

Besorgt um Tristan wie um Gilda
Das diesjährige Festival mémoires an der Opéra de Lyon widmet sich drei Meilensteinen der Opernproduktion und lässt diese neu aufleben. So auch die Heiner Müller-Produktion  Tristan und Isolde von 1983. Alejandro Marco-Buhrmester übernimmt ab 18. März unter der musikalischen Leitung von Hartmut Haenchen die Rolle des Kurwenal für insgesamt sechs Vorstellungen (18./21./25./28. März, 02./05. April).
Zudem kann sich das Publikum des Opernhauses in Wuppertal schon jetzt freuen, denn ab dem 09. Juni steht Alejandro Marco-Buhrmester in der Titelrolle von Verdis Rigoletto auf der Bühne! Weitere Vorstellungen am: 22. und 24. Juni.

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Ursula Hesse von den Steinen

200 Jahre in 2 Monaten
Innerhalb von zwei Monaten unternimmt Ursula Hesse von den Steinen eine musikalische Zeitreise von knapp 200 Jahren. Alban Bergs 1925 uraufgeführte Oper Wozzeck feiert am 18.03. Premiere an der Dutch National Opera Amsterdam. Ursula Hesse von den Steinen übernimmt in der Produktion von Krysztof Warlikowski neben Eva-Maria Westbroek als Marie und Sir Willard White als Doktor die Rolle der Margret.
Anschließend führt sie ihr Weg nach Göttingen, wo sie im Zuge der Internationalen Händel Festspiele ab dem 19. Mai in Händels Oper Lotario von 1729 unter der Leitung von Laurence Cummings als Matilde zu erleben sein wird. (Weitere Vorstellungen: 21./22./24./26./27. und 28. Mai)

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Roberto Rizzi Brignoli

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer :
La Rondine bringt Sonnenstrahlen nach Berlin
Nach seinem gefeierten Hausdebüt am Brüsseler Teatre de la Monnaie mit Puccinis Madama Butterfly sowie der umjubelten Guillaume Tell-Wiederaufnahme an der Staatsoper Hamburg, kehrt jetzt Roberto Rizzi Brignoli in seine zweite Heimat, Berlin, zurück. Anlass ist das Revival seiner überaus erfolgreichen Neuproduktion aus dem Jahr 2015 von Puccinis La Rondine, die nun erneut an der Deutschen Oper Berlin aufgeführt wird. Termine: 29. April und 01. +06. Mai.
Im Juni kann sich das Publikum der Deutschen Oper auf eine weitere italienische Opernkomposition unter der Leitung von Rizzi Brignoli freuen, wenn Verdis Don Carlo mit prominenter Besetzung aufgeführt wird. Termine: 24.+29. Juni sowie 02.+06. Juli.

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Anna Bonitatibus

Heroinen der Antike
Was für einen aufregenden Monat! Der Februar fing für Anna Bonitatibus in der finnischen Hauptstadt an, wo sie beim Helsinki Baroque Orchestra zu Gast war und Werke von Monteverdi und Haydn zum Besten gab. Anschließend stand sie als einer der Höhepunkte des diesjährigen Al Bustan Festivals in Beirut auf der Bühne mit dem Programm ihrer gefeierten Konzerttournee mit dem Album Semiramide, La Signora Regale, auf der sie letztes Jahr unter anderem das Publikum in Baden-Baden, Essen und der Londoner Wigmore Hall begeisterte. Zuletzt verkörperte sie mit großem Erfolg weitere antike Frauengestalten im Zuge der Internationalen Händel-Festspiele in Karlsruhe.

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Marjukka Tepponen & Tiina-Maija Koskela

Doppelte Power aus und in Finnland
Das Publikum der Tampere Opera hatte allen Grund sich zu freuen! Mit Marjukka Tepponen und Tiina-Maija Koskela standen zwei junge und erfolgversprechende Sopranistinnen von Boris Orlob Management zusammen auf der Bühne. In 6 Vorstellungen im Februar waren sie anlässlich des 70. Geburtstages der Tampere Opera in The Ostrobothnians, einem Werk des finnischen Komponisten Leevi Madetoja zu erleben.

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Benedikt Kristjánsson

Berufung : Bach
Die folgenden Monate sind geprägt von der Zusammenarbeit mit der Internationalen Bachakademie Stuttgart und Hans-Christoph Rademann. Am 04. und 05. März steht Benedikt Kristjánsson im Rahmen des Projekts BACHBEWEGT! mit der Matthäus-Passion in Ludwigsburg auf der Bühne.
Anschließend begibt sich der junge Tenor ab 12. April, zusammen mit der Internationalen Bachakademie Stuttgart, auf Tournee durch die USA. Mit zwei großen Werken des barocken Meisters, der h-moll-Messe und der Johannes-Passion, gastieren sie, unter anderem, am 18. April in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles.

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Jussi Myllys

Glanzvolle Premiere und eine neue Aufnahme
“I cannot understand it – it passes over me like a tidal wave – and that matters not a lot either, because it goes on forever, even if it is never performed again – that final chord is printed on the atmosphere.” Das schreibt Benjamin Britten über Mahlers Spätwerk Das Lied von der Erde. Nun erschien am 29.03.2017 eine neue Aufnahme dieses Werkes, das sich jeder Einordnung in eine Form entzieht, beim Label Klarthe.
Jussi Myllys, der sein Können derzeit an der Finnish National Opera Helsinki als Lensky in Eugen Onegin unter Beweis stellt (Vorstellungen am 18.April und 03./05. Mai), singt die Tenorpartie in der Version für Kammerorchester mit dem Orchestre Victor-Hugo unter der musikalischen Leitung von Jean Francois Verdier.
Weitere Informationen sowie eine Hörprobe finden Sie unter folgendem Link:

www.klarthe.com/...

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Alexandra Ionis

Zukunft wie Vergangenheit : Erfolge in Berlin
Die junge Berliner Sopranistin Alexandra Ionis kann janusgleich auf Erfolge an den zwei großen Opernhäusern ihrer Heimatstadt zurück- und vorausblicken.
Nach der umjubelten Ägyptische Helena an der Deutschen Oper Berlin im vergangenen Jahr, steht sie derzeit ebendort unter der Leitung des GMD Donald Runnicles in Graham Vicks Inszenierung von Brittens Tod in Venedig auf der Bühne. Weitere Auftritte am : 23. und 28. April
Das diesjährige 'Infektion! Festival für neues Musiktheater' der Staatsoper Berlin wird am 25. Juni mit Reimanns Gespenstersonate  in der Werkstatt eröffnet. In diesem Werk mit dem Text von August Strindberg übernimmt Alexandra Ionis die Rolle der Mumie, Frau des Obersten an folgenden Terminen: 25./27./29. Juni sowie 01./03./07./09. Juli.

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Tuija Knihtilä

Rollendebüt im hohen Norden
Die als „beste Ortrud aller Zeiten“ gefeierte Tuija Knihtilä wird bald in einer weiteren Wagner-Partie zu erleben sein, denn sie hat kurzfristig die Rolle der Venus im Tannhäuser am Staatstheater Darmstadt übernommen. Am 22. April steht sie bei der Premiere unter der Leitung von Will Humburg auf der Bühne.
Parallel widmet sich Knihtilä an der Malmö Opera Ponciellis La Gioconda. In der Produktion gab sie bereits am 1. April ihr Rollendebüt als Laura und wird in dieser Rolle an folgenden Terminen weiter das Publikum zu begeistern wissen: 29. April, 09./13./20./31. Mai und 03. Juni. Am 08. und 09. Juli steht sie bei der Weltpremiere von Aulis Sallinen Linna vedessä (Burg im Wasser) auf der Bühne der Savonlinna Opernfestspielen 2017.

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Raffaela Lintl

Fürstliche Premiere in Magdeburg
Die junge Sopranistin Raffaela Lintl ist ab der Spielzeit 2016/17 Ensemblemitglied des Theater Magdeburg. Dort erweitert sie ihr Repertoire, so übernimmt sie ab dem 11. März die Rolle der Sylva Varescu in Die Csárdásfürstin und ab dem 06. Mai ist sie als Arminda / La finta giardiniera  zu erleben. Zudem singt sie am 27. Mai die Sopranpartie in Beethovens Sinfonie Nr. 9 anlässlich der Feierlichkeiten 500 Jahre Reformation auf dem Magdeburger Domplatz.

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Matthew Grills

Von München nach Seoul und zurück
Seit dieser Spielzeit ist Matthew Grills im Festengagement der Bayerischen Staatsoper München. Zuletzt glänzte er als Edgar Evans in der Uraufführung von Miroslav Srnkas Oper South Pole an der Seite von Rolando Villazón und Thomas Hampson. Im März begibt sich Matthew Grills auf weite Reise und wird am 11. März in Seoul in einer konzertanten Aufführung von L’elisir d’amore den Nemorino singen. Anschließend kehrt er wieder an sein Stammhaus nach München zurück, um in Die Entführung aus dem Serail die Partie des Pedrillo am 24./30. Und 31. März zu übernehmen.

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