Künstler News

Andreas Schager

Tour de Wagner: Von der Gralsburg durch den Rhein zum Venusberg
Gerade vom Grünen Hügel heruntergestiegen, setzt Andreas Schager mit Beginn der Spielzeit 17/18 seine „Tour de Wagner“ fort.
Am 16.September singt er die Titelrolle in der Neuproduktion von Parsifal an der Hamburgischen Staatsoper unter der musikalischen Leitung des GMD, Kent Nagano. Weitere Vorstellungen: 24./27./30.09.
Die nächste Etappe ist die Dresdner Semperoper, an der er für drei Vorstellungen (29.10. und 01./05.11.) den Siegfried/Götterdämmerung übernehmen wird. An seiner Seite stehen u.a. Nina Stemme (Brünnhilde) und Falk Struckmann (Hagen) sowie Christian Thielemann am Pult.
Der vorläufige „Tour-Abschluss“ findet an der Deutschen Oper Berlin statt. Dort steht Andreas Schager als Tannhäuser an folgenden Terminen auf der Bühne: 11./19. November und 02. Dezember.

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Mika Kares & Tuomas Katajala

Finnisches Doppeldebüt am ROH
Mit großer Vorfreude erwarten wir die neue Spielzeit, denn unsere Finnen Mika Kares und Tuomas Katajala feiern ihre Debüts am Royal Opera House Covent Garden in David McVicars Inszenierung von Die Zauberflöte.
Ab dem 12. September steht zunächst Mika Kares als Sarastro unter der musikalischen Leitung von Julia Jones und neben Roderick Williams als Papageno auf der Bühne und wird mit seinem mächtigen Bass die Gemüter des Publikums erbeben lassen. Weitere Vorstellungen: 14./16./18./20./21./23. und 26. September. Die Vorstellung am 20.09. wird zudem in ausgewählten Kinos zu erleben sein!
Ebenfalls unter der Leitung von Julia Jones übernimmt Tuomas Katajala die Rolle des Tamino ab dem 05. Oktober. Mit Florian Sempey als Papageno an seiner Seite wird er alle Herausforderungen, die der Abend bringen mag, meistern. An folgenden zusätzlichen Terminen wird er zu erleben sein: 07./11./13. und 14. Oktober.

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Samuel Youn

Von Mördern und Ministern
Die Spielzeit beginnt für Samuel Youn mit einer Zusammenarbeit mit Zubin Mehta. Unter dessen Leitung singt er am 23. und 25. September den Don Fernando in konzertanten Aufführungen von Fidelio am traditionsreichen Teatro di San Carlo. Mit ihm stehen Anja Kampe als Leonore und Peter Seiffert als Florestan auf der Bühne.
Das nächste Highlight lässt nicht lange auf sich warten. So gibt Samuel Youn am 01.Dezember sein Rollendebüt als Hagen in einer Bearbeitung von Wagners Ring von Tatjana Gürbaca und mit Constantin Trinks am Pult des Theater an der Wien. Weitere Aufführungen: 03./07./10./17./19./29. und 31.12.     

Weitere Informationen rund um die Ring-Bearbeitung finden Sie hier: 
www.theater-wien.at 

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Doris Soffel

Zwei Glanzrollen und Strauss'sche Klanggewalten
Im Herbst ist Doris Soffel wieder in zwei ihr besonders nahestehenden Partien zu erleben.
Zunächst singt sie die Herodias in der Wiederaufnahme von Sven-Eric Bechtholfs Inszenierung der Salome und unter der musikalischen Leitung von Ulf Schirmer. Vorstellungen am 28. September sowie 01./08. und 15. Oktober.

Anschließend kehrt sie an die Deutsche Oper Berlin zurück und übernimmt an drei Abenden die Rolle der von Albträumen gequälten Klytämnestra, mit der sie zuletzt in München und Stuttgart Publikum wie Presse gleichermaßen begeisterte. Mit dem GMD, Donald Runnicles, am Pult ist Doris Soffel an folgenden Terminen zu erleben: 19./26./30. Oktober.

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Marina Prudenskaya

3 Kontinente in 4 Monaten
Die Bayreuther Festspiele stehen vor der Tür – und somit auch viele tolle Opernerlebnisse. So ist Marina Prudenskaya ab dem 03.08. als Waltraute in Götterdämmerung unter der Leitung von Marek Janowski (Regie: Frank Castorf) zu erleben. Weitere Vorstellungstermine: 13. und 28.08.
Im Anschluss an die Festlichkeiten auf dem grünen Hügel reist Frau Prudenskaya nach Amerika, wo sie an der Washington National Opera in Verdis Aida die Partie der Amneris singen wird. Die Produktion ist eine Neuproduktion in Zusammenarbeit mit den Opernhäusern in San Francisco, Seattle und Minnesota und es wird das erste Mal in über 25 Jahren sein, dass hier Verdis Meisterwerk aufgeführt wird. Vorstellungen am: 10./15./17. und 21. September.
Dieselbe Rolle wird Marina Prudenskaya in Südamerika übernehmen, wenn sie im November am Teatro Municipal de Santiago de Chile u.a. neben Vitaliy Bilyy auf der Bühne steht. Vorstellungen am: 04./09./11. und 14. November.

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Nicole Chevalier

Pendeln zwischen höchstem Drama und buntester Komödie
Mit Beginn der neuen Spielzeit steht Nicole Chevalier gleich in drei Produktionen auf der Bühne. Ab dem 03.09. singt sie in der Produktion von Benedikt von Peter die Violetta Valéry/La Traviata zunächst an der Staatsoper Hannover (Vorstellungen: 16./28.09. und 07./11.10.) und ab dem 13.09. auch am Luzerner Theater. (Vorstellungen: 26.09.; 21./27.10.; 15.12. sowie 05.02.)
Ebenfalls in Luzern feiert am 12.11. Marco Štormans Inszenierung von Massenets Manon Premiere, in der Nicole Chevalier die Titelrolle für insgesamt sechs Vorstellungen übernimmt: 12./23./29.11. ; 13./21.12. sowie 14.01.
Nach dem Gewinn des Faustpreises sowie der sensationellen Medea in der vergangenen Spielzeit, kehrt Nicole Chevalier zu Beginn der Saison 17/18 an die KOB zurück. Ab dem 01.Oktober bis zum 25.Dezember übernimmt sie die Titelrolle in Barrie Koskys bunt-ausgelassener Inszenierung von Die schöne Helena. Doch nicht nur auf der Berliner Bühne ist sie in dieser Rolle zu erleben, am 23. und 24.09. ist diese Produktion zu Gast in St. Pölten.

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Sebastian Holecek

Märchenhafte Aussichten bis Weihnachten
Zunächst führt Sebastian Holeceks Weg an die Oper Stuttgart. Dort übernimmt er ab dem 14. Oktober für insgesamt sechs Vorstellungen die Rolle des Scarpia in der Inszenierung von Willy Decker. Die weiteren Termine: 17./21.10.; 10./29.12. und 09.01.
In der Vorweihnachtszeit kehrt er dann an die Bayerische Staatsoper München zurück und steht dort am 14./16. und 21. Dezember als Peter Besenbinder unter der Regie von Richard Jones in der Märchenoper Hänsel und Gretel auf der Bühne.  

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Roberto Rizzi Brignoli

Italienische Meister meisterhaft interpretiert
Die neue Spielzeit beginnt für Roberto Rizzi-Brignoli mit einem tollen Debüt beim Gothenburg Symphony Orchestra! Am 20. und 21.Oktober übernimmt er die musikalische Leitung von Verdis Requiem, bei dem mit Tuija Knihtilä eine weitere Künstlerin von BOM zu erleben sein wird.
Anschließend kehrt er zurück an die Deutsche Oper Berlin und leitet dort ab dem 29.10. Verdis Nabucco, mit der er letzte Saison in Rom glänzte. Weitere Vorstellungen: 01.11. ; 20./24.05.
Zeitgleich gibt Rizzi-Brignoli am 02.November sein Debüt an der Oper Stuttgart mit Madama Butterfly, bei der Monique Wagemakers Regie führt. Die Produktion ist den gesamten November über zu erleben: 07./12./19. und 25.11.
Der nächste italienische Meister ruft ihn in seine Heimatstadt. Am 24. November feiert Donizettis selten gespielte Oper Il borgomastro di Saardam Premiere im Teatro Donizetti Bergamo mit Roberto Rizzi Brignoli am Pult. Zusätzliche Vorstellungen am 26.11. sowie 02.12.

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Lothar Odinius

Geistliche Erhabenheit trifft auf karnevaleske Fröhlichkeit
Ging die letzte Spielzeit mit Mozarts Messe in c-moll zu Ende, so hebt die neue Saison mit Beethovens Missa Solemnis an. Im Rahmen der Ruhrtriennale singt Lothar Odinius am 30.September die Tenor-Partie unter der Leitung von Steven Sloane und an der Seite von Mika Kares im Anneliese Brost Musikforum Ruhr.
Nach seinem letztjährigen Hausdebüt kehrt Lothar Odinius Anfang Oktober an die Elbphilharmonie zurück. Unter der Leitung von Chefdirigent Thomas Hengelbrock wird er in Mozarts Requiem an folgenden Terminen zu erleben sein: 06./07. und 08.Oktober.
Unterschiedlicher könnte das folgende Engagement kaum sein. Am 02.November feiert Peter Langdals Inszenierung von Eine Nacht in Venedig mit Lothar Odinius als Herzog Guido von Urbino Premiere in Graz. Die Koproduktion mit der Opéra de Lyon erfreute sich bereits an jenem Haus größter Beliebtheit und der Erfolg wird sich mit Sicherheit auch in Graz (weitere Vorstellungen am 30.11.; 02./10./17./20./22. und 31.12.) und nächstes Jahr u.a. bei den Gastspielen in Muscat (29.11. und 01.12.) fortsetzen.

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Katharina Konradi

Stürmischer Herbst mit wichtigen Debüts
Am 01.10. gibt Katharina Konradi ihr Debüt an der Hamburgischen Staatsoper. Unter der musikalischen Leitung von Christof Prick und an der Seite von Burkhard Fritz als Max singt sie Ännchen in der Konwitschny-Inszenierung von Der Freischütz. Weitere Vorstellungen: 05./08./10. und 13. Oktober.
Neben der Oper ist Katharina Konradi wieder bei zahlreichen Konzerten zu erleben. Anlässlich des Geburtstages von Clara Schumann und im Rahmen des Bonner Schumannfests gibt sie am 13.September, zusammen mit Silvia Hauer, Deutsche und Französische Lieder und Duette im Schumannhaus Bonn zum Besten.
Ebenfalls in Bonn, doch einem anderen Komponisten gewidmet, singt Katharina Konradi am 17.09. Werke von u.a. Beethoven, Schubert und Brahms im Beethoven-Haus Bonn. Das Konzert ist ein Teil des diesjährigen Beethoven Fests Bonn.  
Am 24.Oktober geht Katharina Konradi mit Klaus-Maria Brandauer, Thomas Hengelbrock und dem NDR Elbphilharmonie Orchester auf Kurztournee. Nachdem sie bereits das Publikum der Elbphilharmonie mit Beethovens Egmont begeisterten, gastiert dieses Konzertereignis in Frankfurt, Hannover und Bremen.

Weitere Informationen rund um dieses Projekt finden Sie hier:
www.ndr.de 

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Betsy Horne

Brennendes Walhall und entflammte Leidenschaft
Zunächst am 24. September und nochmal am 21. Oktober singt Betsy Horne die Gutrune in der Wiederaufnahme von Götterdämmerung in der Regie von Uwe Eric Laufenberg und unter der musikalischen Leitung von Alexander Joel am Staatstheater Wiesbaden.
Sobald Walhall untergegangen ist, reist Betsy Horne zu Jakub Hrůša und den Bamberger Symphonikern. In der Bamberger Konzerthalle übernimmt sie am 29.09. die Sopran-Partie in Ernest Chaussons Poème de l’amour et de la mer. In gleicher Rolle und mit selbem Team ist sie auch anlässlich des Abschlusskonzerts des Beethoven Fests am 01. Oktober im Conference Center Bonn zu hören.
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Rinaldo Alessandrini

Purtimiro Festival 2017
Als Musikdirektor des Festival Purtimiro steht Rinaldo Alessandrini vom 29. September bis 15. Oktober bei zahlreichen Konzerten auf der Bühne des Teatro Rossini di Lugo. Dieses Jahr widmet er sich vor allem Werken von J.S. Bach.
Den Auftakt am 29.09. machen Alessandrini und sein Concerto Italiano. Unter dem Motto "Variations on Variations" erklingen Bachs Goldberg-Variationen in einer Transkription für Streicher und Cembalo.
Die Höhepunkte des Festivals sind die Intermezzi 'Serpilla e Bacocco' und 'Fidalba e Artabano', die am 07. und 15. Oktober unter der Leitung von Rinaldo Alessandrini aufgeführt werden.
Ein weiteres interessantes Konzert-Projekt mit dem Titel Crossdressing Bach findet am 13. Oktober statt. Rinaldo Alessandrini am Cembalo und Enrico Gatti an der Violine tauschen gegeneinander Stücke von Bach aus. So werden jene, die für das eine, nun vom anderen Instrument gespielt.

Alle Informationen rund um das Festival finden Sie unter folgendem Link:
www.purtimiro.it 

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Miljenko Turk

Sängerkrieg und Operettenseligkeit an der Oper Köln
Nicht viele Künstler sind in der Lage das klassische Opernrepertoire mit Werken des 20. und 21. Jahrhunderts in ihrem Spielplan zu vereinen, geschweige denn in steter Perfektion zu präsentieren. Einer jener wenigen ist der kroatische Bariton Miljenko Turk. Er beherrscht das klassische Opernrepertoire von Mozart bis Puccini und widmet sich hingebungsvoll und mit größter Emphase den oft höchst anspruchsvollen und selten gespielten Werken des 20. und 21. Jahrhunderts.
In der Saison 2017/18 übernimmt Miljenko Turk an seinem Stammhaus, der Oper Köln, wieder anspruchsvolle und fächerübergreifende Partien.
Am 24. September feiert die Neuproduktion von Wagners Tannhäuser Premiere, in der Miljenko Turk die facettenreiche Rolle des Wolfram von Eschenbach unter der Leitung des GMD, Francois-Xavier Roth, übernimmt. Insgesamt ist er an neun Abenden in dieser Rolle zu erleben: 30.09. ; 06./08./12./14./22./28.10. und 01.11.
Des Weiteren sei auf sein Rollendebüt am 26. November hingewiesen. Unter der musikalischen Leitung von Marcus Bosch singt Miljenko Turk erstmals den Gabriel von Eisenstein in der Neuproduktion von Die Fledermaus. Diese Produktion ist den gesamten Dezember lang zu sehen.

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Anna Palimina

Schwellen überschreiten. Von Dramma giocoso bis Musique spectrale
Nachdem sie zuletzt für Nadja Michael in Paris beim Ensemble Intercontemporain eingesprungen ist und die anspruchsvolle Sopranpartie in Viviers Trois airs pour un opéra imaginaire mit Bravour meisterte, beginnt für Anna Palimina die neue Spielzeit mit einem weiteren spannenden Konzert.  
Mit dem Ensemble Modern und unter der Leitung von Michael Wendeberg widmet sie sich am 30.09. dem letzten Werk von Gérard Grisey, den Quatre chants pour franchir le seuil in der Alten Oper Frankfurt.
Neben ihrer Konzerttätigkeit bleibt Anna Palimina der Oper Köln auch in dieser Spielzeit treu und übernimmt ab dem 24.Juni die Carolina in der Neuproduktion von Cimarosas Il matrimonio segreto. Weitere Vorstellungen am 27./29.06. ; 01./05./07. und 15. Juli.

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Martina Welschenbach

Wagner'sche Klangwogen an der Spree
Die angelaufene Spielzeit beginnt für Bettina Welschenbach direkt mit einem wahren Höhepunkt. Am 18. September ist sie anlässlich des Abschlusskonzerts des diesjährigen Musikfests Berlin in der Berliner Philharmonie zu erleben. Unter der musikalischen Leitung von Donald Runnicles und an der Seite von u.a. Bryn Terfel (Wotan) und Anja Harteros (Sieglinde) singt sie Helmwige in der konzertanten Aufführung vom 3. Aufzug von Die Walküre. 
Anschließend kehrt sie an die Deutsche Oper Berlin, ihr Stammhaus, zurück, um dort an drei Abenden (22.09. ; 27.10. ; 18.11.) die Senta in Christian Spucks Inszenierung von Der fliegende Holländer  zu verkörpern. Am 22.09. steht Robert Watson als Erik mit ihr auf der Bühne.

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Markus Huber

Ein arbeitsreicher Start für den GMD des Theater Pforzheim
Nach der Premiere der Zauberflöte am 15.09. an seinem Stammhaus und dem 1. Sinfoniekonzert mit Martin Stadtfeld als Solist (15.10.) im CongressCentrum Pforzheim, bricht Markus Huber weit gen Westen auf.
Für zwei Abende steht er am Pult des Louisiana Philharmonic Orchestra im Jefferson Performing Arts Center (19.10.) und Orpheum Theater in New Orleans (20.10.)
Von dort führt ihn sein Weg nach Amsterdam, in dessen Concertgebouw er am 29. Oktober mit der Nordwestdeutschen Philharmonie gastiert.
Am 17. und 18.11. übernimmt dann Markus Huber im Rahmen einer Opern-Gala die Leitung zweier Konzerte mit der Philharmonie Südwestfalen und unter anderem mit Alejandro Marco-Buhrmester und Marjukka Tepponen.

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Anna Bonitatibus

Rückkehr an zwei musikalische Hochburgen
Nach einem tollen Festival-Sommer, in dem Anna Bonitatibus als Penelope/Il ritorno d’Ulisse in patria und Sesto/La clemenza di Tito zu erleben war, steht zu Beginn der Spielzeit 17/18 eine große Opernproduktion auf dem Plan.
In der Inszenierung von Tobias Kratzer und unter der musikalischen Leitung von Antonello Manacorda, einem ausgewiesenen Mozart-Experten, startet am 29. Oktober die Produktion Lucio Silla mit Anna Bonitatibus als Cecilio am Théâtre de la Monnaie. Weitere Vorstellungen: 31.10. ; 02./04./07./09./12./15. November.
Im neuen Jahr kehrt Anna Bonitatibus für zwei Konzerte mit Werken von Rossini bis Berio an die Wigmore Hall in London zurück. Am 25. Januar steht sie zunächst zusammen mit drei weiteren Künstlern auf der Bühne und am 27. gibt sie ein Solokonzert mit Adele d’Aronzo am Klavier.

Yorck-Felix Speer

Vom Schloss ins Kloster
Für Yorck-Felix Speer steht der Sommer im Zeichen der Musikfestspiele. So ist er zunächst bei den Herrenchiemsee Festspielen zu hören, wo er am 20. Juli im Spiegelsaal des Herrenchiemsee Schlosses unter der Leitung von Enoch zu Guttenberg die Bass-Partien in Bachs Magnificat und Mozarts c-Moll-Messe übernimmt.
Im folgenden Monat führt es Herrn Speer zum Rheingau Musik Festival, wo er am 24.08. bei einem Konzert im Kloster Eberbach mitwirkt. Das Konzert widmet sich der Musik Anton Bruckners, dessen 9. Sinfonie und Te Deum aufgeführt werden sollen. Am Pult steht wieder Enoch zu Guttenberg.
In der nächsten Spielzeit wird Yorck-Felix Speer mit Wagner-Partien zu erleben sein. So übernimmt er an der Oper Köln die Partie des Reinmar von Zweter /Tannhäuser (Premiere: 24.09.), gefolgt von der Partie des Daland /Der fliegende Holländer in Bari, Italien.

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Robert Watson

Wichtige Rollendebüts an der Deutschen Oper Berlin
In der zweiten Spielzeit als Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin erwarten Robert Watson wieder einige wichtige Debüts in großen Produktionen.
Am 08.09. debütiert er als Erik/Der fliegende Holländer unter anderem an der Seite von Martina Welschenbach als Senta in der Produktion von Christian Spuck. (Weitere Vorstellung am 22.09.)
Anschließend steht er am 29.Oktober sowie 01.November, unter der musikalischen Leitung des Verdi-Experten, Roberto Rizzi Brignoli, als Ismaele/ Nabucco auf der Bühne.
Schließlich erwartet Robert Watson am 08. Februar ein weiteres Rollendebüt. In Boleslaw Barlogs Inszenierung von Tosca (1969) verkörpert er Mario Cavaradossi, dessen Gegenspieler, Scarpia, Samuel Youn übernimmt.

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Raffaela Lintl

Premiere als Rusalka und Konzert-Tour durch Österreich
Die zweite Spielzeit am Theater Magdeburg begann für Raffaela Lintl mit einer ihrer Traumrollen. Am 9.9. sang sie in der Premiere der Neuproduktion von Rusalka die Titelrolle. Die musikalische Leitung übernahm Pawel Poplawski, die Regie führte Stephen Lawless.
Die Produktion ist noch bis zum 29.12.17 auf dem Spielplan. Weitere Informationen inklusive aller Vorstellungstermine finden Sie unter folgendem Link:
www.theater-magdeburg.de/... 

Des Weiteren singt Raffaela Lintl bei einer Reihe von Konzerten über den Jahreswechsel mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich durch verschiedene österreichische Städte, u.a. im Wiener Musikverein.

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Savonlinna Festival 2017

BOM-Künstler in Savonlinna 2017!
Das diesjährige Savonlinna Opera Festival war ein ganz besonderes! So feierte Finnland 2017 nicht nur 100 Jahre Unabhängigkeit, es standen zudem gleich neun Künstler von BOM auf der Festivalbühne:
 
Die Entführung aus dem Serail  (Wolfgang Amadeus Mozart)
Tuomas Katajala/Belmonte
Jussi Myllys/Belmonte
 
Burg im Wasser / konzertant   (Aulis Sallinen)
Tiina-Maija Koskela/Sopran, Tuija Knihtilä/Mezzosopran und Jussi Myllys/Tenor
 
Kullervo (Aulis Sallinen)
Dan Karlström/Kimmo, Niina Keitel/Junge Frau des Schmieds, Markus Suihkonen/Zweiter Mann
 
Rigoletto (Giuseppe Verdi)
Mika Kares/Sparafucile 

Lied23

BOM-Künstler finden sich im Ensemble "Lied23" zusammen
Das besondere Konzept des Programms, welches sich nur aus Werken von Johannes Brahms und Robert Schumann zusammensetzt, besteht in einer neuartigen Darbietungsform, die zwischen einem klassisch-konzertanten Liederabend und einer szenischen Aufführung angesiedelt ist: Nach dem Brahms‘schen Anfangsquartett löst sich die Konzerthaltung auf und es beginnt ein an die Gartenszene in Goethes Faust erinnernder ständiger Wechsel der Paare und der Situationen, der immer wieder neue Überraschungen bietet und den Zuhörer bis zum Ende des Abends nicht mehr loslässt. Die sinnfällige Aneinanderreihung von Duetten und Quartetten gleicher oder nahverwandter Tonarten ermöglicht ein nahtlos ineinandergreifendes, sich immer weiter steigerndes Spiel der Protagonisten.
Für die Regie des Abends konnte der renommierte Opernregisseur Hinrich Horstkotte gewonnen werden.

Mit Carine Tinney, Bettina Ranch, Lothar Odinius, Sebastian Noack und Manuel Lange haben sich fünf Musiker zum Ensemble Lied23 zusammengefunden, die sich seit vielen Jahren mit aller Leidenschaft dem Lied verschrieben haben, die aber auch über eine so reichhaltige Opernerfahrung verfügen, wie sie für eine derart spielintensive Liedgestaltung vonnöten ist.   

Markus Suihkonen

"Junges-Ensemble"-Mitglied in Antwerpen
Auch der junge Finne Markus Suihkonen kann einer spannenden Spielzeit entgegenblicken. So tritt er zum Beginn der Saison 17/18 dem „Junges Ensemble“ der renommierten Vlaamse Opera in Antwerpen bei. Dort bringt auch gleich die erste Rolle eine große Herausforderung mit sich, wenn er in der selten aufgeführten Oper ‚Das Wunder der Heliane‘ (E.W. Korngold) die Partie des Pförtners übernimmt. Vorstellungen am: 15./17./20./23. September (Gent) und 01./03./05. sowie 08. Oktober (Antwerpen).

Neben dieser Produktion wird Markus Suihkonen außerdem in folgenden Produktionen auf der Bühne zu erleben sein: Le duc d’Albe/Daniel (Premiere 17.11. in Gent), Falstaff/Pistola (Premiere 13.12. in Antwerpen), Pelléas et Mélisande/Doktor+Hirt (Premiere 02.02. in Antwerpen), Parsifal/2. Gralsritter+Titurel (Premiere 18.03. in Antwerpen), La clemenza di Tito/Publio (Premiere 06.05. in Gent) und Prokofjews Der Spieler/Baron (Premiere 13.06. in Gent).

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Alexandra Ionis

Rollendebüts in Chemnitz
Für Alexandra Ionis wartet eine Spielzeit mit vielen spannenden Projekten und vor allem das Publikum des Theaters Chemnitz darf sich an die junge Mezzosopranistin freuen, denn dort wird sie in nicht weniger als drei Produktionen auf der Bühne zu erleben sein. Zunächst gibt sie ihr Rollendebüt als Annina/Der Rosenkavalier (Premiere 30.09.) gefolgt von Debüts als Marcellina/Le nozze di Figaro (Wiederaufnahme 06.10.) und Ulrica/Un ballo in maschera (Premiere 02.12.)

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Tuomas Pursio

"Beim Klange der Hörner im Grünen zu liegen." Romantische Oper vor toller Kulisse
Tuomas Pursio ist Teil des Eröffnungskonzerts des diesjährigen Grafenegg Festivals am 18. August. Unter der Leitung des Chefdirigenten Yutaka Sado und u.a. neben Gal James und Michael König  übernimmt er die Rolle des Kaspar/Der Freischütz, in der er zuletzt das Publikum in Leipzig beeindrucken konnte. Mit der Kulisse des Schlossparks, einem tollen Sängerensemble und  Otto Schenk als Erzähler wird dieser Abend sicherlich einer, an den man sich gerne erinnert.

Weitere Informationen rund um das Eröffnungskonzert und das gesamte Festival finden Sie unter folgendem Link:    

www.grafenegg.com

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Attilio Cremonesi

Erfolge in Europa und eine musikalische Hochzeit in Chile
Nach seinem kürzlich beendeten, umjubelten Rossini-Debüt mit Il turco in Italia am Théâtre du Capitole in Toulouse, war Attilio Cremonesi in Münster bei den „Tagen der Barockmusik“ zu erleben, wo er Händels Alcina mit großem Erfolg dirigierte. Die nächste große Produktion Le nozze di Figaro im Juni führt ihn bis nach Santiago de Chile an die Ópera Nacional de Chile. Das Publikum kann sich auf Vorstellungen am 16./17./19./20. und 21. Juni freuen.

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Ursula Hesse von den Steinen

200 Jahre in 2 Monaten
Innerhalb von zwei Monaten unternimmt Ursula Hesse von den Steinen eine musikalische Zeitreise von knapp 200 Jahren. Alban Bergs 1925 uraufgeführte Oper Wozzeck feiert am 18.03. Premiere an der Dutch National Opera Amsterdam. Ursula Hesse von den Steinen übernimmt in der Produktion von Krysztof Warlikowski neben Eva-Maria Westbroek als Marie und Sir Willard White als Doktor die Rolle der Margret.
Anschließend führt sie ihr Weg nach Göttingen, wo sie im Zuge der Internationalen Händel Festspiele ab dem 19. Mai in Händels Oper Lotario von 1729 unter der Leitung von Laurence Cummings als Matilde zu erleben sein wird. (Weitere Vorstellungen: 21./22./24./26./27. und 28. Mai)

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Tuija Knihtilä

Rollendebüt im hohen Norden
Die als „beste Ortrud aller Zeiten“ gefeierte Tuija Knihtilä wird bald in einer weiteren Wagner-Partie zu erleben sein, denn sie hat kurzfristig die Rolle der Venus im Tannhäuser am Staatstheater Darmstadt übernommen. Am 22. April steht sie bei der Premiere unter der Leitung von Will Humburg auf der Bühne.
Parallel widmet sich Knihtilä an der Malmö Opera Ponciellis La Gioconda. In der Produktion gab sie bereits am 1. April ihr Rollendebüt als Laura und wird in dieser Rolle an folgenden Terminen weiter das Publikum zu begeistern wissen: 29. April, 09./13./20./31. Mai und 03. Juni. Am 08. und 09. Juli steht sie bei der Weltpremiere von Aulis Sallinen Linna vedessä (Burg im Wasser) auf der Bühne der Savonlinna Opernfestspielen 2017.

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Alejandro Marco-Buhrmester

Besorgt um Tristan wie um Gilda
Das diesjährige Festival mémoires an der Opéra de Lyon widmet sich drei Meilensteinen der Opernproduktion und lässt diese neu aufleben. So auch die Heiner Müller-Produktion  Tristan und Isolde von 1983. Alejandro Marco-Buhrmester übernimmt ab 18. März unter der musikalischen Leitung von Hartmut Haenchen die Rolle des Kurwenal für insgesamt sechs Vorstellungen (18./21./25./28. März, 02./05. April).
Zudem kann sich das Publikum des Opernhauses in Wuppertal schon jetzt freuen, denn ab dem 09. Juni steht Alejandro Marco-Buhrmester in der Titelrolle von Verdis Rigoletto auf der Bühne! Weitere Vorstellungen am: 22. und 24. Juni.

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