Biografie

Die Schweizer Sopranistin wurde am Konservatorium Feldkirch sowie an den Hochschulen in Zürich, Tel Aviv (T. Rachum) und Basel (K. Widmer) ausgebildet und u.a. vom Eliette-von-Karajan-Kulturfonds (Karajan Preis 2003) ausgezeichnet. 1999 gab Letizia Scherrer unter der Leitung von Jordi Savall ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen sowie in der Carnegie Hall New York unter der Leitung von Helmuth Rilling. Inzwischen kann die vielseitige Sopranistin, deren weitgespanntes Repertoire vom Barock bis zur Moderne reicht, auf eine rege Konzerttätigkeit in vielen Ländern Europas, Südamerikas und den USA blicken. Sie arbeitete u.a. mit Dirigenten wie Michel Corboz, Marcus Creed, Manfred Honeck, Gérard Korsten, Roger Norrington, Wolfgang Sawallisch, Philippe Herreweghe, Kirill Petrenko, Mario Venzago, Jörg-Peter Weigle und Hans-Christoph Rademann zusammen. Sie musizierte hierbei regelmäßig mit Ensembles wie dem Collegium Vocale Gent und der Chapelle Royale, Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, Orchester und Chor des BR, RIAS Kammerchor, der Akademie für Alte Musik, Dresdner Kreuzchor, Gulbenkian Orquestra, Internationale Bachakademie und dem Radiosinfonieorchester des SWR Stuttgart.

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